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SeminareAlle DB2-Seminare beziehen sich auf die z/OS (MVS)-Plattform |
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HomeFachbücherSeminarangebotSpezialthemen zu DB2Beratung und
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Hier finden Sie einen Gesamtüberblick über das Seminarangebot der DGD in pdf-Form.
Seminarcode |
Tage |
Thema
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Zielgruppe |
Preis
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Termine ** |
DAT-MOD |
3
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Logische Datenmodellierung unter Berücksichtigung des Relationenmodells. |
DB2-Projektleiter, alle DB2-Anwendungsentwickler. |
940,- € | 19.04. - 21.04.2010 |
DB2-IMP |
2
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Implementierung des Datenmodells unter Berücksichtigung von Performanceaspekten. |
DB2-Projektleiter, alle DB2-Anwendungsentwickler. |
650,- € | 22.04. - 23.04.2010 |
DB2-PROG |
3
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DB2 Anwendungsprogrammierung |
Programmierer und alle DB2-Anwendungsentwickler |
940,- € | 10.05. - 12.05.2010 |
DB2-ADES |
2,5
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DB2 Anwendungsdesign. Design-Apekte in Multi-User-Umgebungen |
DB2-Projektleiter, alle Anwendungsentwickler |
790,- € | 31.05. - 02.06.2010 |
DB2-PERFSQL |
2,5
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DB2-SQL-Performance mit vielen Fallbeispielen |
Datenbank-Administratoren und technisch interessierte DB2-Entwickler. |
790,- € | 08.03. - 10.03.2010 |
DB2-UTILITY |
2,0
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DB2-Online-Utilities Funktionalitäten, Parametrisierungen und Wirkungen |
Datenbank-Administratoren und alle Anwendungsentwickler |
650,- € | auf Anfrage |
DB2-ROUTRIG |
2,0
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Effizienz von Routinen (User Defined Functions, Stored Procedures) und Triggern |
Alle, die an Details zu UDFs (User-defined Functions), Stored Procedures und Triggern interessiert sind. |
650,- € | 26.04. - 27.04.2010 |
DB2-LOB |
2,0
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Large Objects |
Alle, die an Details zu Large Objects interessiert sind. |
650,- € | 04.03. - 05.03.2010 |
DB2-V8 |
1,0
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DB2 Version 8 UDB for z/OS |
Alle, die an Details zu DB2 Version 8 interessiert sind. |
370,- € |
auf Anfrage |
DB2-V9.1 |
2,0
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DB2 Version 9.1 (z/OS) |
Alle, die an Details zu DB2 Version 9 interessiert sind. |
650,- € |
14.06. - 15.06.2010 |
DB2-V8-V9-Neu |
2,0
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Überblick über die Versions-Entwicklungen der Versionen 8 und 9 |
Alle, die am Überblick der DB2 Versionen 8 und 9 interessiert sind. |
650,- € |
30.09. - 01.10.2010 |
SQL-VERTIEF |
3,0
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SQL-Vertiefung |
Alle, die die SQL-Entwicklungen über die Versionen hinweg erlernen wollen. |
940,- € |
03.05. - 05.05.2010 |
XML-GR |
1,0
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XML-Grundlagen |
Alle, die an einem XML-Überblick interessiert sind. |
370,- € |
16.06.2010 |
DB2-OPER |
2,0
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DB2-Operating und DB2-Commands |
Alle, die an Details zu den DB2-Commands interessiert sind. Erfahrene Anwendungsentwickler, ADMINs und Operator. |
650,- € |
auf Anfrage |
CICS-TS-V2.2 |
1,0
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CICS-Transaction Server for z/OS Version 2.2 |
Alle, die an Details der letzten CICS-Entwicklungen interessiert sind |
370,- € | auf Anfrage |
CICS-PAE |
3,0
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CICS-Details für Anwendungsentwickler |
Alle, die an CICS-Hintergrundwissen interessiert sind |
940,- € | auf Anfrage |
Anmeldung: |
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Wir haben ein PDF-Anmeldeformular vorbereitet, in dem Sie neben dieser Seminar-Übersicht ein Formblatt finden (auf Seite 2), das Sie zur Anmeldung benutzen können. Bitte drucken Sie dieses Formblatt aus und senden Sie die ausgefüllte Anmeldung per Fax oder Post an uns. Auch steht ein PDF-Dokument bereit, das eine Anreiseskizze und ein Hotelverzeichnis beinhaltet. Falls Sie weitere Informationen wünschen, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Sie können dies telefonisch, per Fax oder auch über e-Mail durchführen. Wir führen diese Seminar-Typen auch gerne bei Ihnen als Inhouse-Seminare durch. |
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* Der Preis versteht sich zzgl. der jeweils geltenden Mehrwertsteuer. Bei Mehrfach-Anmeldungen werden Preisabschläge gewährt (siehe auf dem Anmeldeformular Seite 2). In diesem Preis enthalten sind:
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** Seminarzeiten: Beginn am ersten Tag: 9:30 Uhr bzw. 13:30 Uhr (DB2-SQLPER), Seminar-Ende: 17:00 Uhr bzw. 12:00 Uhr (DB2-ADES). Alle Veranstaltungen finden in angenehmer Umgebung im Raum Wiesbaden / Rheingau statt. |
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Detailbeschreibung der Seminare: |
DAT-MOD
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Zielgruppe:- DB2-Projektleiter, alle DB2-Anwendungsentwickler.Voraussetzungen:- keineBesondere Hinweise:Es wird die systematische Vorgehensweise beim Entwurf stabiler Datenstrukturen unter besonderer Berücksichtigung funktionaler Aspekt behandelt. Dabei erfolgt auch eine Einordnung von 'Objektorientierung' und 'Client-Server-Architekturen'.Kursinhalte:- Terminologie und Aufgabenstellung - Vorgehensweise Top-Down oder Bottom-Up - Unternehmens-Modell - Aufgaben und Zielsetzungen eines Daten-Modells Externes, benutzerorientiertes Daten-Modell- Aufgaben und Inhalte des externen Daten-Modells - ERM: Entity Relationship Model - EERM: Extended Entity Relationship Model - Festlegung der fachlichen Identifikatoren (brauchen wir überhaupt fachliche Identifikatoren?) - Checkliste für die Modellierung des externen Daten-Modells - Fragenkatalog für die externe Daten-Modellierung Konzeptionelles Daten-Modell- Aufgaben und Inhalte des konzeptionellen Daten-Modells - Architektur- und Integrationsaspekte - RM: Relationales Modell und RM/T - Festlegung der konzeptionellen PKs - Normalisierung - Integritäts-Anforderungen - Komplexe Beziehungs-Konstrukte - Integritäts-Regeln und -Maßnahmen - Einbeziehung logischer Trigger - Einbeziehung der Views - Checkliste für die Modellierung des konzeptionellen Daten-Modells Einordnung von Objektorientierung (OO) und Client/Server (CS)- Aufgaben und Zielsetzungen Workshops/Fallbeispiele:- Praktikum 'Logische Daten-Modellierung' an Pinnwänden und am Schreibtisch. Zur Anmeldung |
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DB2-IMP
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Zielgruppe:- DB2-Projektleiter, alle DB2-Anwendungsentwickler.Voraussetzungen:- Mindestens 1/2-jährige Erfahrung in der DB2-Umgebung.
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DB2-PROG
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Zielgruppe:- Programmierer und alle DB2-Anwendungsentwickler.Voraussetzungen:- Mindestens 1/2-jährige Erfahrung in der allgemeinen Programmierung.
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DB2-ADES
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Zielgruppe:- DB2-Projektleiter, alle Anwendungsentwickler.Voraussetzungen:- Mindestens 1/2-jährige Erfahrung in der DB2-Umgebung.
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DB2-PERFSQL
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Zielgruppe:- Datenbank-Administratoren und technisch interessierte DB2-Entwickler.Voraussetzungen:- Mindestens 1-jährige Erfahrung in der DB2-Umgebung.
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DB2-UTILITY
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Überblick- Abgrenzung IBM-DB2-Tools - DB2-Utilities DB2 Online Utilities- Komponenten und Phasen eines Utilities - Ergebnis- und Status-Kontrolle eines Utility-Laufs - RESTART (CURRENT) und RESTART (PHASE) - Utility-Datasets - Dataset-Disposition und Dataset-Größen - Generelle und spezielle Utility-Control-Statements - Utility-Control Statement: EXEC SQL, LISTDEF, TEMPLATE, OPTIONS - Inline-Utility-Ausführungen - Inline-Kopien mit dem LOAD-Utility und REORG-Utility - Konsequenzen der Inline-Kopien auf andere Utilities - Inline-Statistiken mit dem LOAD-, REORG- oder REBUILD-Utility - Sperren und Kompatibilität der Utilities untereinander Utilities zum Laden, Entladen und Reorganisieren von Daten und Indizes
- LOAD-Utility
- Utility-Phasen
- Offline-Load
- Laden der Daten von partitioned Tablespaces und
paralleler Aufbau der Indizes beim LOAD
- Online-Load
- Unterscheidungsmerkmale von Offline- und Online-Load
- Konsequenzen bei Einsatz des Online-Load-Utilities
- REBUILD INDEX-Utility
- Wann ist REBUILD INDEX zweckmäßig oder erforderlich?
- REORG INDEX-Utility
- Wann ist REORG INDEX zweckmäßig oder erforderlich?
- REORG TABLESPACE-Utility
- Parallele Verarbeitungsmöglichkeiten
- SHRLEVEL NONE - keine Parallelverarbeitung ab RELOAD erlaubt
- SHRLEVEL REFERENCE - lesende Parallel-Verarbeitung erlaubt
- SHRLEVEL CHANGE - Parallel-Verarbeitung erlaubt (Online-Reorg)
- Besonderheiten beim Aufbau von NPIs
- REBALANCE - Re-Balancieren ungleich großer Partitions
- Wann ist REORG TABLESPACE zweckmäßig oder erforderlich?
- UNLOAD-Utility
- Entladen von Tablespaces, Tables und Image-Copies
Utilities zum Erzeugen von Statistik-Informationen aus Daten und Indizes- RUNSTATS-Utility
- Statistik-Kategorien
- Aktualisierung der Katalog-Statistiken
- welche Tabellen und Spalten aktualisiert RUNSTATS ?
- Exaktheit der Statistikwerte - woran erkennt man die Aktualität der Statistiken?
- Darstellung der Statistikwerte im Katalog
- Manuelle Veränderung der Statistikwerte im Katalog
- Ungleichförmige Verteilung von Datenwerten (non-uniform distribution)
- STOSPACE-Utility
Utilities zum Prüfen der Konsistenz von Daten und Indizes- CHECK DATA-Utility - CHECK INDEX-Utility - CHECK LOB-Utility Utilities zum Sichern und Wiederherstellen von Daten und Indizes- BACKUP SYSTEM-Utility
- COPY-Utility
- Wie kann die Konsistenz der Objekte sichergestellt werden?
- Copy-Typen
- Primär- und Backup-Kopie, Kopien für das lokale und das Recovery-System
- Full Image Copy und Incremental Image Copy
- Parellele Ausführungsmöglichkeiten des Utilities
- COPYTOCOPY-Utility
- MERGECOPY-Utility
- QUIESCE-Utility
- RECOVER-Utility
- Copy-Typen
- Zurücksetzen von Datenzuständen
- RESTORE SYSTEM-Utility
Utilities zum Löschen nicht mehr benötigter System-Informationen- MODIFY RECOVERY-Utility - MODIFY STATISTICS-Utility Utilities für Objekt-Informationen und zur Fehler-Unterstützung- DIAGNOSE-Utility - REPAIR-Utility - REPORT-Utility Standalone Utilities- DSNJLOGF (Preformat Active Log) - DSNJU003 (Change Log Inventory), DSNJU004 (Print Log Map) - DSN1CHKR, DSN1COMP, DSN1COPY, DSN1LOGP, DSN1PRNT, DSN1SDMP Statistiken und ihre Nutzungsmöglichkeiten- Überblick
- Was ist der Zweck der Statistiken?
- Übersicht der relevanten Statistik-Informationen
- DB2-Statistik-Kategorien und relevante Komponenten
- Speicherung der relevanten Index-Statistik-Informationen
- Schnappschuss-Statistiken im Katalog
- Bedeutung von LEAFDIST, LEAFNEAR und LEAFFAR
- Speicherung der relevanten Daten-Statistik-Informationen
- Bedeutung von NEAROFFPOSF und FAROFFPOSF, CLUSTERRATIOF, NEARINDREF und FARINDREF
- Speicherung der relevanten LOB-Statistik-Informationen
- Bedeutung von ORGRATIO
- Automatisierung der Statistik-Analyse mit Anstoß von Utility-Läufen
- Aktuelle Statistiken: RTS - Realtime-Statistiken
- RTS-Komponenten
- Sammeln und Aktualisieren der Statistikdaten
- Ausschreiben der Statistiken in die RTS-Tabellen (Externalisierung)
- Analyse der Statistiken
- Stored Procedure DSNACCOR - Analyse Realtime Statistiken
- Schnappschuss-Statistiken
- Analyse
- Stored Procedure: DSNACCAV - Partition-Informationen
- Stored Procedure: DSNACCQC - TS- und IX-Space-Informationen
- Welche Tatbestände führen zu einer Utility-Aktivierungs-Empfehlung ?
- Historien-Statistiken
Pending Status (Advisory und Restricted Status)Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein praktischer Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung. Zur Anmeldung |
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DB2-ROUTRIG
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Überblick- Komponenten einer "aktiven Datenbank" - Terminologie - Verlagerung sämtlicher datennaher Dienste in den DB2-Bereich - Objekt-Hierarchie - Identifikation von Stored Procedures, Functions und Triggern - SQL-Pfad, Schema, Specific Name und External Name - Function Overloading und Function Resolution - Externe Routine und SQL-Routine Infrastruktur- Adressräume für Stored Procedures und/oder User-defined Functions - SPAS oder WLM-gemanged - Installations-Parameter - Programm- und Adressraum-Konzept - CAF- oder RRSAF-Attachment - Technische Einsatzbedingungen von externen Routinen - Charakteristiken von externen Routinen - Starten und Stoppen von Routinen - Zulässige und unzulässige Funktionen - Nutzung externer Funktionen - Behandlung von Spezialregistern - Haupt- oder Unterprogramm - Entwicklungs-Komponenten - Zuordnung von Plan und Packages - Verhalten von Dynamic SQL-Statements (Statement Behavior) - Fehlerbedingungen - Fehler-Behandlung und -Erkennung bei Routinen - Inaktivierung der Routine bei Fehler - Fehler-Behandlung und -Erkennung bei Triggern IBM-Builtin-Functions- Funktions-Typen - Basis-Sprach-Elemente UDF - User-defined Function- Überblick - Der Einsatz von benutzerdefinierten Funktionen (User-defined Functions) - Überblick der Funktions-Typen - Nutzungsmöglichkeiten und Funktionseinsatz - Aufruf-Varianten einer externen Funktion - Programmtechnische Besonderheiten - Scratchpad-Bereich - Parallellauf-Besonderheiten - Parameter der User-defined Function - CALL-TYPE bei Table-Functions - Sourced Function - External Scalar Function - Codier-Beispiele: Aufruf und Parameterübergabe - External Table Function - SQL Scalar Function - Commands für Funktionen STP- Stored Procedures- Überblick
- Vorteile und Nachteile von Stored Procedures
- Vorteile einer Stored Procedure gegenüber einem
Unterprogramm
- DB2 External Stored Procedures und SQL Procedures
- System-Konzept von DB2 External Stored Procedures
- SQL-Prozeduren und Stored Procedures Builder (SPB)
- Aufruf einer remote Stored Procedure und Ablauf
- Nutzungsmöglichkeiten und Funktionseinsatz
- Varianten beim Einsatz von Unterprogrammen und Stored Procedures
- Aufruf-Varianten einer Stored Procedure
- Verbesserungen der Version 7
- Parameter der Stored Procedure
- Übergabe von Query Result Sets
- Commands für Stored Procedures
Trigger- Überblick
- Trigger-Typen
- Before-Trigger
- Trigger zur bedingungslosen Verhinderung von Einfügungen
- Trigger zur bedingten Verhinderung von Einfügungen
- Trigger zur Einsetzung von Initialwerten bei Einfügungen
- Trigger zur Sperre von anderen Objekten
- Weitere Beispiele zulässiger Kombinationen
- Aufrufe von Routinen
- Aufruf einer Scalar-Function
- After-Trigger
- After-Row-Trigger mit Aufruf einer Stored Procedure
- After-Statement-Trigger mit Aufruf einer User-defined
External Function - Variante A
- After-Row-Trigger mit Aufruf einer User-defined
External Function - Variante B
- Cascading Effekte bei After Triggern
- Syntaktische Restriktionen
- Beispiele unzulässiger Kombinationen
- Codier-Beispiele: Aufruf Stored Procedure mit Übergabe
einer Transition-Table
Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein praktischer Workshop durchgeführt: Zur Anmeldung |
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DB2-LOB
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Überblick- Fakten und Objekte in Realität und IT - Charakteristiken komplexer Objekte - Ein komplexes Objekt ist immer ein zusammengesetztes Objekt - Einfluss der Zeit auf komplexe Objekte - Grundsätzliche Behandlung komplexer Objekte - Kategorisierung komplexer Objekte - Speicherbedarf komplexer Objekte DB2-Objekt-Typen- Daten-Typen für komplexe Objekte - Nutzungs-Möglichkeit von CLOB, DBCLOB, BLOB und XML - DB2-Objekt-Typen für die Datenhaltung von LOBs - Übersicht - Basis-Objekt-Struktur - LOB-Objekt-Struktur - Technische Zusammenhänge der LOB-Werte-Speicherung - Verknüpfungen zwischen Basis-Daten und LOB-Daten - Details zum ROWID - LOB-Pageset-Organisation - Manipulation von LOB-Werten - Explizites oder implizites Anlegen der LOB-Objekte - Logging-Verhalten der LOB-Objekte - Zusammenfassung der Unterschiede zwischen Basis- und LOB-Objekt-Typen LOB-Nutzung durch Anwendungen- Unterstützte Anwendungs-Typen - Die Sichten auf komplexe Objekte - Bereitstellungs-Methoden von LOB-Daten - Materialisierung eines kompletten LOB-Wertes - LOB-Locator: Referenz auf einen LOB-Wert - LOB-File-Referenz: Referenz auf eine externe Datei, die einen LOB-Wert enthält - LOB-Parameter bei Einsatz von Routinen und Triggern - Erweiterte Struktur der SQLDA für LOB-Werte - Filter-Methoden von LOB-Daten - Zusammenfassung der SQL-Funktions-Unterstützung von LOB-Daten LOB und Utilities- Überblick der relevanten Utilities - Methoden zum Laden und Entladen von LOB-Daten - LOAD, UNLOAD und DSNTIAUL - Varianten zum Laden von LOB-Daten - Varianten zum Entladen von LOB-Daten - Zusammenfassung der Regeln für das Laden und Entladen von LOB-Daten - Methoden zum Sammeln von LOB-Statistiken - Schnappschuss- und Realtime-Statistiken - RUNSTATS-Utility - Speicherung der relevanten LOB-Statistik-Informationen (RUNSTATS und RTS) - Methoden zur Reorganisation von LOB-Daten - Die Wirkungen eines Reorgs von Basis- und LOB-Objekten - REORG TABLESPACE-Utility - REORG INDEX-Utility - REBUILD INDEX-Utility - Methoden zur Sicherung und Wiederherstellung von LOB-Daten - Logging-Aktivitäten für Basisdaten- und LOB-Manipulationen - Grundsätzliche Sicherungs- und Logging-Szenarien - Utilities zum Sichern und Wiederherstellen von Daten und Indizes - Methoden zur Überprüfung der Konsistenz zwischen Basis- und LOB-Daten - CHECK DATA, CHECK INDEX und CHECK LOB - Pending-Status und 'Invalid'-Markierungen - CHECK LOB-Utility - CHECK DATA-Utility - CHECK INDEX-Utility - Methoden zur Bereinigung von Konsistenz-Problemen - Erforderliche Maßnahmen - Beispiel-Szenario - Zur Not mit Gewalt: REPAIR-Utility - Welche Tatbestände führen zu einer Utility-Aktivierungs-Empfehlung ? - Empfehlungen zur Sicherung und Wiederherstellbarkeit von LOB-Daten LOB-Performance- Überblick - LOBs fordern immer mehr Aufwand als strukturierte Daten - oder etwa nicht ? - Wann ist die Speicherung von Daten in LOB-Daten-Typen sinnvoll ? - Materialisierung und Vermeidung von Materialisierung - Virtuelles Speicher-Management - DRDA-LOB-Optimierung - Small, Medium und Large LOBs und ihre Behandlung - LOCK-Mechanismen für LOB-Werte - SQL-DML - SELECT LOB-Daten - Manipulation von LOB-Daten - Zusammenfassende Performance-Empfehlungen für den LOB-Einsatz LOB-Versionsentwicklungen- LOB-Features in den DB2-Versionen 6, 7, 8 und 9 Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein praktischer Workshop durchgeführt: Zur Anmeldung |
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DB2-V8
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Zielgruppe:- Alle, die an DB2-Versions-Details interessiert sind.Voraussetzungen:- Gute DB2-Kenntnisse.Kursinhalte:Systemtechnische Erweiterungen
Die DB2-Produkt-Familie: Grob-Überblick
Unterstützung der z/-Architektur
- 64-Bit-Adressierung
- DB2-Systembereiche above the bar
- DB2-Bufferpool-Konzept
- RID-Pool, Sort-Pool, EDM-Pool und sonstige virtuelle System-Bereiche
Neue Partition-Konzepte
- Maximal 4096 Partitions
- Konsequenzen der max. 4096 Partitions
- Table- oder Index-kontrollierte Partitionierung
- Partitioned, Partitioning, Clustering, Secondary oder nicht - das ist hier die Frage
- Die Nachteile der NPIs sind die Vorteile der DPSIs
- Erweiterung der Partition-Anzahl
- Rotation der ältesten Partition
- Rebalance der Partitions
Online Schema Evolution
- Versionsführung für Daten-Objekte (Versioning)
- Online-Änderungen von Table-Spalten-Charakteristiken
- Online-Änderungen von Index-Charakteristiken
MQT - Materialized Query Table (Materialisierter View)
- Überblick der Komponenten
- System- oder user-maintained MQTs
- Durch Full-SELECT definierte Base-Table
Informational Referential Constraints (Informational RI)
MLS - Multi-Level Security
Utility-Verbesserungen und Erweiterungen
- LOAD- und UNLOAD-Utility
- REORG INDEX, REORG TABLESPACE und REBUILD INDEX-Utilities
- RUNSTATS-Utility
- RECOVER-Utility
- BACKUP SYSTEM- und RESTORE SYSTEM-Utility
- Sonstige Utility-Erweiterungen
Lange Objekt-Namen
Unicode-Unterstützung
Universal Driver (Common bzw. Combined Client) für C und Java
Erweiterungen des Katalogs
Erweiterungen der DDF (Communications Database)
- Requester Database ALIAS
- Member-Routing im TCP/IP-Netzwerk
RTS- Realtime Statistiken (Version 7 nach GA)
Sonstige systemtechnische Erweiterungen
Migration auf DB2 Version 8
Wesentliche DB2-Objekt-Limite
Features für die Anwendungs-Entwicklung SQL-Spracherweiterungen
- Scalar Fullselect
- Common Table Expression
- Rekursives SQL
- SELECT der Result Table eines INSERTs
- Multi-row FETCH und INSERT
- Multi-row FETCH und Rowset-Verarbeitung
- Multi-row INSERT
- GET DIAGNOSTICS
- Expressions in GROUP BY
- Dynamic Scrollable Cursor
- SEQUENCE-Objekte: SEQUENCE und IDENTITY
Erweiterungen für Stored Procedures und Functions
MQSeries-Funktionen (Version 7 nach GA)
XML-Funktionen
Neue Spezialregister
Session-Variablen und Scalar-Function: GETVARIABLE
Sonstige Erweiterungen
Performance-Features Verbesserungen der Indexable- und Stage 1-Verarbeitungsmöglichkeiten
MQT - Materialized Query Table
- AQR - Automatic Query Rewrite
- AQR - Beispiel
Performance-Effekte der Rowset-Verarbeitung
Data Caching und Sparse Index
Reduzierung der Trigger-Workfile-Aufwendungen
Index-Nutzung
- Vorwärts- und Rückwärts-Scan
- Variabel lange Index-Keys
UDF-Erweiterung
- Cardinality: Aufwandsinfos beim SELECT
- TABLE-UDF-Block-Fetch (Materialized Fetch)
Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung. Zur Anmeldung |
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DB2-V9.1
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Zielgruppe:- Alle, die an DB2-Versions-Details interessiert sind.Voraussetzungen:- Gute DB2-Kenntnisse.Kursinhalte:DB2-EntwicklungsgeschichteSystemtechnische Erweiterungen und VerbesserungenDie DB2-Produkt-Familie: Grob-Überblick Features für die Anwendungs-EntwicklungNeue SQL-DML-Statements Performance-FeaturesIndex-Erweiterungen und -Verbesserungen Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung. Zur Anmeldung |
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XML-GR
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Überblick:- Darstellung der relevanten XML-Entwicklungen - Terminologie - Komponenten der DB2-Einbindung - XML Die Markierungs-Sprache (Markup-Language). - Hierarchisches XML-Modell und die Konsequenzen. - Wohlgeformtes und gültiges XML-Dokument. - DTD (Document Type Definition) und die Komponenten. - XML-Schema und die Komponenten. - Welche Möglichkeiten bietet das Namensraum-Konzept? - Die XML-Familie. Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung. Zur Anmeldung |
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SQL-VERTIEF
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Zielgruppe:Alle, die die SQL-Entwicklungen über die Versionen hinweg erlernen wollen.Voraussetzungen:- Gute DB2-KenntnisseKursinhalte:SQL-Sprach-Grundlagen- Grober Überblick der Basis-Sprach-Elemente - Detail-Darstellung der Basis-Sprach-Elemente SELECT-Statement- Grund-Funktionalität DML-Manipulations-Statements- Funktionalität Cursor-Konzept- SQL-Verarbeitungstypen in Programmen Funktionen, die DDL-Definitionen fordern- Vergabe einer lfd. Nr. durch DB2 LOB- und XML-Werte- Verarbeitung von LOB-Daten Workshops/Fallbeispiele:- Es wird ein Workshop durchgeführt. Die Teilnehmer können die Workshop-Inhalte beeinflussen. Der Workshop kann unter z/OS oder Windows durchgeführt werden (unter Windows ohne Programmier-Beispiele). Zur Anmeldung |
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DB2-OPER
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Zielgruppe:- Alle, die an Details zu den DB2-Commands interessiert sind.Voraussetzungen:- Gute DB2-KenntnisseKursinhalte:Überblick der relevanten System-RessourcenDB2-System-Strukturen- DB2-Directory: Database DSNDB01 Starten und Stoppen des DB2-Systems- -START DB2 und -STOP DB2 Steuerung und Kontrolle des DB2-Systems: Überblick- Überblick der DB2-Commands Databases und Spaces- Überblick Bufferpools- Überblick Connections und Threads- Überblick Routinen: (User-defined Functions und Stored Procedures)- Überblick LOG-Komponenten- Überblick der relevanten Komponenten DB2-Online-Utilities- Überblick der relevanten Komponenten DB2-Traces- Überblick der relevanten Komponenten IMS-Connections und -Threads- Überblick der grundsätzlichen Kopplungs-Möglichkeiten CICS-Connections und -Threads- Überblick der grundsätzlichen Kopplungs-Möglichkeiten IRLM-Subsystem- Überblick der Lock-Komponenten Admin-Scheduler-Tasks- Überblick der grundsätzlichen Komponenten Sonstige DB2-Commands- Überblick der sonstigen Komponenten Pending Status (Advisory und Restricted Status)Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung. Zur Anmeldung |
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CICS-TS-V2.2
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CICS-Version TS 1.1 (V5.1):- Unterstützung des VSAM-RLS-Modus - TS-Data Sharing-Server (DFHXQMN) - Sonstige Erweiterungen und Verbesserungen CICS-Version TS 1.2 (V5.2):- 3270-Bridge - REXX for CICS - BAS: Business Application Services - DB2-Erweiterungen: Ablösung der RCT durch neue Ressourcetypen - Sonstige Erweiterungen und Verbesserungen CICS-Version TS 1.3 (V5.3):- Shareable Ressourcen mit Coupling Facility-Anbindung im CICSplex
- OTE: Open Transaction Environment
- 3270-Bridge: START BREXIT-Variante
(wird mittlerweile nicht mehr empfohlen).
- EXCI und RRMS
- Design-Aspekte für komplexe Vorgänge / Prozesse
- Was versteht man unter einem komplexen Vorgang/Prozess ?
- Umsetzungsprobleme im "klassischen" CICS
- BTS: Business Transaction Services
- Internet-Unterstützung:
- TCP/IP und HTTP
- CICS-Web-Komponenten
CICS-Version TS 2.1 (V6.1):- Übersicht der Erweiterungen und Verbesserungen CICS-Version TS 2.2 (V6.2):- Systemtechnische Erweiterungen und Verbesserungen - Die Entwicklung der IBM-Speicher-Architektur - Generelle Funktions-Architektur von CICS - Intercommunication Facilities - Task Management - DB2 Attachment - Unterstützung von Java - Die Java-Applikations-Struktur - JVM - Java Virtual Machine - CORBA und Java - IIOP - Internet Inter-ORB-Protokoll - z/OS und Java - CICS-Komponenten für die Unterstützung durch das Betriebssystem - Die Unterstützung von Enterprise JavaBeans durch CICS - CICS-Connector - Zusammenfassung der CICS-Java-Ressourcen - Die JCICS-Klassen-Bibliothek - Sonstige Erweiterungen und Verbesserungen Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung Zur Anmeldung |
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CICS-PAE
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CICS-System-Architektur- Funktions-Architektur - CICS-Schichten-Modell - Domain-Konzept und -Architektur - Adressraum-Architektur - Die klassische Ein-Adressraum-Architektur - Ein- und Mehr-Adressraum-Zuordnungen eines logischen CICS (CICSPlex) - Adressraum-Aufgliederungs-Möglichkeiten mittels MRO und ISC - CICS-Client/Server-Adressraum-Konzept - CICS-Ressourcen - Die Rolle der CICS-Tabellen (Control Tables) - RDO - die Online-Verwaltung der CICS-Ressourcen - Die relevanten CSD-Ressource-Typen (CEDA-Ressource-Typen) - CICS-Domains und zugehörige Ressourcen - Aufruf von CICS aus Nicht-CICS-Adressräumen heraus - Anwendungsentwicklung unter CICS - Programmiersprachen und ihre Kommunikation mit CICS - Sprachschnittstellen: API, SPI, CPI, XPI, ECI und FEPI - Client-Interfaces: EPI und ECI CICS-Transaktions-Konzept- Abgrenzung CICS-Transaktion und -Task - Varianten der Kopplung von Transaktionscodes und Programmen - Synchrone und asynchrone Task - Start einer Transaktion - Synchrone und asynchrone Verteilung von Arbeit - Die Verteilung von Ressourcen CICS-Terminal-Unterstützung- Netzwerk-Management und TP-Zugriff-Methoden - Terminal-Control-Basis-Methoden - Basic Mapping Support (BMS) - External Presentation Interface (EPI) CICS-System-Kommunikations-Komponenten- Adressraumübergreifende Kommunikationsmethoden
- CICS Intercommunication Facilities
- MRO und ISC-Funktionsunterstützung
- Function Shipping
- Transaction Routing
- DPL - Distributed Program Link
- EXCI - External CICS Interface
- Asynchronous Processing
- DTP - Distributed Transaction Processing
- CICS-Internet-Architektur
- TCP/IP und HTTP
- CICS-Web-Komponenten
- CICS Java Server Architektur für Enterprise Java Beans (EJB)
- Intenet Inter-ORB-Protokoll
- TCP/IP-Listener
- Corbaserver (EJB-Server)
- Request Model
- Java-Transaktion
- Java-Archiv-File (JAR)
- Schnittstellen zu GUIs
- CICS-Clients
- 3270-Bridge
- Schnittstellen zu sonstigen Ressource-Managern und Systemen
- CICS-MQS-Interface
- CICS-JES-Interface
- Resource Manager Interface (RMI)
- Ankopplung eines DB2-Systems
- Ankopplung eines IMS-Systems (DBCTL)
Datei- und Datenbank-Verarbeitungsmöglichkeiten- VSAM-File-Verarbeitung
- Die Datei in der MVS- und CICS-Umgebung
- VSAM-Datei-Typen
- VSAM-Alternativ-Indizierung und Pfad
- VSAM-Terminologie
- Grund-Verarbeitungs-Möglichkeiten in Programmen
- Direkte Einzelsatz-Verarbeitung
- Sequenzielle Lese-Verarbeitung (Browsing)
- Data Tables und ihre Verarbeitungsmöglichkeiten
- Vor-, Nachteile und Charakteristiken der Data Tables
- Named Counter Server
- IMS-Database-Verarbeitung
- IMS-Datenbank-Typen
- Zugriff auf IMS-Datenbanken
- IMS-Kontrollblöcke
- Grundsätzliche Verarbeitungsmöglichkeiten für Programme
- Die wichtigsten IMS-Kommandos
- Parentage und Positionierungen
- Unterstützte Datenbank-Typen der einzelnen Trägersysteme
- Programm-Konventionen
- Die wesentlichen Komponenten eines DL/I-Programmes
- PCB und DIB-Struktur
- DL/I-Statuscode-Behandlung
- DB2-Database-Verarbeitung
- Zugriff auf DB2-Datenbanken
- Grundsätzliche Verarbeitungsmöglichkeiten für Programme
- Erzeugen einer Result-Table
- Die Verbindung zwischen CICS und DB2
- CICS-Attachment Facility
- Programm-Konventionen
- Die wesentlichen Komponenten eines DB2-Programmes
- SQLCA-Struktur
- SQL-Statuscode
- Das Cursor-Konzept und die Konsequenzen im CICS
Zwischenspeicherungs-Techniken- Übersicht der CICS-Zwischenspeicher
- Allgemeine, CICS-Systemübergreifende Bereiche:
- TD Extrapartition
- Allgemeine, CICS-Systemweite Bereiche:
- TD Intrapartition
- TS-Queues
- TS-Main
- TS-Auxiliary
- TS Shared Pool
- Sonstige TS-Nutzung (z.B. START .. FROM)
- Allgemeine Bereiche, die sich auf eine CICS-Region beziehen:
- CWA
- GETMAIN (shared)
- Terminalbezogene Bereiche:
- TCTUA
- COMMAREA (bei RETURN)
- INPUTMSG (bei RETURN)
- Taskbezogene Bereiche:
- TWA
- COMMAREA (bei XCTL und LINK)
- INPUTMSG (bei XCTL und LINK)
- GETMAIN (Non-shared)
- Affinitäten und daraus ableitbare Konsequenzen auf das Anwendungs-Design
Programm-Management- Umsetzung der Transaktion in Programme - Grundsätzliche Programm-Konzepte - Dialogorientiertes Programm-Konzept - Transaktionsorientiertes Programm-Konzept - Quasi-Dialogorientiertes Programm-Konzept - Programm als Ressource im CICS und im MVS - Speicher-und Nutzungskonzepte: - Permanent oder temporär resident - Single und Multi-Threading - Quasi-reentrant und treadsafe (voll reeantrant) - Programmsteuerungs-Mittel - LINK - XCTL - RETURN Standardisierungs-Möglichkeiten- Grundsätzliche Standardisierungs-Möglichkeiten
- Die Behandlung komplexer Vorgänge (Business Transaction)
- Transaktions-Baum (Transaction Tree)
- CICS-BTS-Business Transaction Services
- BTS-Philosophie
- BTS-Komponenten:
- Process,
- Activity,
- Container,
- Event.
- BTS- Repository und Audit Log
- Synchrone and asynchrone Ausführungen
- UOW unter BTS
- Context Switch
- Kompensation
- BTS-API-Commands
Workshops/Fallbeispiele:- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung Zur Anmeldung |
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D-65201 Wiesbaden-Frauenstein -- Im Weingarten 47 -- Tel: +49 611 942730 -- Fax: +49 611 428943 -- e-mail:info@dgd-ub.de