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Alle DB2-Seminare beziehen sich auf die z/OS (MVS)-Plattform

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Seminare 2012:

Monat
Tage
Seminar
März 2012 22.03.-23.03.

DB2-V10 Details

April 2012 19.04.-20.04.
23.04.-25.04.
DB2-TEMP DB2-Temporal Tables
SQL-VERTIEF SQL-Vertiefung
Mai 2012 14.05.-16.05.

DB2-PERFSQL DB2-SQL-Performance

Juni 2012

18.06.-19.06.

DB2-V10 Details

Hier finden Sie einen Gesamtüberblick über das Seminarangebot der DGD in pdf-Form.

Themenüberblick der Seminare:

Seminarcode

Tage

Thema
(Details durch Klick auf den Verweis)

Zielgruppe

Preis
ohne MwSt.*

Termine **

DAT-MOD

3
Logische Datenmodellierung unter Berücksichtigung des Relationenmodells.

DB2-Projektleiter, alle DB2-Anwendungsentwickler.

1000,- € auf Anfrage

DB2-IMP

2
Implementierung des Datenmodells unter Berücksichtigung von Performanceaspekten.

DB2-Projektleiter, alle DB2-Anwendungsentwickler.

700,- € auf Anfrage

DB2-PROG

3
DB2 Anwendungsprogrammierung

Programmierer und alle DB2-Anwendungsentwickler

1000,- € auf Anfrage

DB2-ADES

2,5
DB2 Anwendungsdesign. Design-Apekte in Multi-User-Umgebungen

DB2-Projektleiter, alle Anwendungsentwickler

850,- € auf Anfrage

DB2-PERFSQL

3,0
DB2-SQL-Performance mit vielen Fallbeispielen

Datenbank-Administratoren und technisch interessierte DB2-Entwickler.

1000,- € 14.05. - 16.05.2012

DB2-UTILITY

2,0
DB2-Online-Utilities Funktionalitäten, Parametrisierungen und Wirkungen

Datenbank-Administratoren und alle Anwendungsentwickler

700,- € auf Anfrage

DB2-ROUTRIG

2,0
Effizienz von Routinen (User Defined Functions, Stored Procedures) und Triggern

Alle, die an Details zu UDFs (User-defined Functions), Stored Procedures und Triggern interessiert sind.

700,- € auf Anfrage

DB2-TEMP

2,0
DB2-Temporal Tables
Fachliche und technische Datenversionierung

Alle, die erkannt haben, dass es Zeit wird, sich mit der Zeit zu beschäftigen!

700,- € 19.04. - 20.04.2012

DB2-LOB

2,0
Large Objects

Alle, die an Details zu Large Objects interessiert sind.

700,- € auf Anfrage

DB2-V9.1

2,0
DB2 Version 9.1 (z/OS)

Alle, die an Details zu DB2 Version 9 interessiert sind.

700,- €

auf Anfrage

DB2-V10

2,0

DB2 Version 10 for z/OS

Alle, die am Details der Version 10 interessiert sind.

700,- €

22.03. - 23.03.2012
18.06. - 19.06.2012

SQL-VERTIEF

3,0
SQL-Vertiefung

Alle, die die SQL-Entwicklungen über die Versionen hinweg erlernen wollen.

1000,- €

23.04. - 25.04.2012

XML-GR

1,0
XML-Grundlagen

Alle, die an einem XML-Überblick interessiert sind.

400,- €

auf Anfrage

DB2-OPER

2,0
DB2-Operating und DB2-Commands

Alle, die an Details zu den DB2-Commands interessiert sind. Erfahrene Anwendungsentwickler, ADMINs und Operator.

700,- €

auf Anfrage

 

Anmeldung:

Wir haben ein PDF-Anmeldeformular vorbereitet, in dem Sie neben dieser Seminar-Übersicht ein Formblatt finden (auf Seite 2), das Sie zur Anmeldung benutzen können. Bitte drucken Sie dieses Formblatt aus und senden Sie die ausgefüllte Anmeldung per Fax oder Post an uns.

Auch steht ein PDF-Dokument bereit, das eine Anreiseskizze und ein Hotelverzeichnis beinhaltet.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Sie können dies telefonisch, per Fax oder auch über e-Mail durchführen. Wir führen diese Seminar-Typen auch gerne bei Ihnen als Inhouse-Seminare durch.

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* Der Preis versteht sich zzgl. der jeweils geltenden Mehrwertsteuer. Bei Mehrfach-Anmeldungen werden Preisabschläge gewährt (siehe auf dem Anmeldeformular Seite 2).

In diesem Preis enthalten sind:

  1. Detaillierte Seminar-Unterlagen mit Schreib-Utensilien.
  2. Mittags-Menü bzw. -Büffet.
  3. Pausengetränke

** Seminarzeiten: Beginn am ersten Tag: 9:30 Uhr, Seminar-Ende: 17:00 Uhr bzw. 12:00 Uhr bei halben Seminartagen, z.B. DB2-ADES.

Alle Veranstaltungen finden in angenehmer Umgebung im Raum Wiesbaden / Rheingau statt.

 nach oben  Detailbeschreibung der Seminare:

DAT-MOD
Logische Datenmodellierung

Zielgruppe:

- DB2-Projektleiter, alle DB2-Anwendungsentwickler.

Voraussetzungen:

- keine

Besondere Hinweise:

Es wird die systematische Vorgehensweise beim Entwurf stabiler Datenstrukturen unter besonderer Berücksichtigung funktionaler Aspekt behandelt. Dabei erfolgt auch eine Einordnung von 'Objektorientierung' und 'Client-Server-Architekturen'.

Kursinhalte:

- Terminologie und Aufgabenstellung
- Vorgehensweise Top-Down oder Bottom-Up
- Unternehmens-Modell
- Aufgaben und Zielsetzungen eines Daten-Modells

Externes, benutzerorientiertes Daten-Modell

- Aufgaben und Inhalte des externen Daten-Modells
- ERM: Entity Relationship Model 
- EERM: Extended Entity Relationship Model
- Festlegung der fachlichen Identifikatoren 
  (brauchen wir überhaupt fachliche Identifikatoren?)
- Checkliste für die Modellierung des externen Daten-Modells
- Fragenkatalog für die externe Daten-Modellierung

Konzeptionelles Daten-Modell

- Aufgaben und Inhalte des konzeptionellen Daten-Modells
- Architektur- und Integrationsaspekte
- RM: Relationales Modell und RM/T 
- Festlegung der konzeptionellen PKs
- Normalisierung
- Integritäts-Anforderungen
- Komplexe Beziehungs-Konstrukte
- Integritäts-Regeln und -Maßnahmen
- Einbeziehung logischer Trigger
- Einbeziehung der Views
- Checkliste für die Modellierung des konzeptionellen Daten-Modells
- Checkliste Integritätsregeln und -Maßnahmen

Einordnung von Objektorientierung (OO) und Client/Server (CS)

- Aufgaben und Zielsetzungen
- Objektorientierung (OO) - Die Sichten auf Objekte - Die Methode verknüpft Daten und Prozess - OO-Entwicklungs-Komponenten - Client/Server (CS) - Zentralisierung versus Dezentralisierung - Vor der physischen Verteilung steht das logische globale Design - Trend: Verlagerung von Funktionslogik in den Katalog

Workshops/Fallbeispiele:

- Praktikum 'Logische Daten-Modellierung' an Pinnwänden und am Schreibtisch.

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DB2-IMP
Implementierung des Datenmodells

Zielgruppe:

- DB2-Projektleiter, alle DB2-Anwendungsentwickler.

Voraussetzungen:

- Mindestens 1/2-jährige Erfahrung in der DB2-Umgebung.
- Kenntnisse lt. Kursinhalte DAT-MOD und DB2-PROG erforderlich.
- Erfahrungen im DB-Design sind hilfreich.

Besondere Hinweise:

Der Inhalt wird auf anspruchsvollem Niveau behandelt.

Kursinhalte:

DB2-Entwurfsprinzipien

- Vorgehens-Modell beim Entwurf von DB2-Datenstrukturen

Internes Daten-Modell

- Aufgaben und Inhalte des internen Daten-Modells
- Logische Views auf die konzeptionellen Daten-Strukturen und ihre
  Konsequenzen

De-Normalisierung

- Warum überhaupt solche Gedanken?
- Die grundsätzlichen Varianten der De-Normalisierung:
  - Zusammenführung von Daten 
  - Trennung der Daten
  - Bilden zusätzlicher Redundanzen
- Konsequenzen der De-Normalisierung
- Sicht der Anwendungs-Programme auf die Daten
- Checklisten für physisches Design und Empfehlungen zur 
  Implementierung

Data Warehouse mit besonderen Datensicht-Anforderungen

- Multi-Dimensionale Daten 
- OLAP - Online Analytic Processing 
  - MOLAP und ROLAP 
- Abgrenzung von Data Warehouse und Data Mart 
- ROLAP - Relational Online Analytic Approach
  - Star Schema 
  - Snowflake Schema 

RI - DB2 Referential Integrity

- DB2-RI-Zielsetzungen
- Unterstützte referenzielle Strukturen, Struktur-Besonderheiten
  und Anomalien
- Gesamt-Überblick der RI-Unterstützung
- Was tun, wenn DB2-RI nicht genutzt werden soll oder kann?
- Argumente für und gegen RI

DB2-Daten-Verwaltung

- Implementierung der Modell-Objekte ins DB2
- Table-Typen und ihre Besonderheiten
- Tablespace-Typen und ihre Besonderheiten
  - Simple- oder Segmented Tablespace
  - Table- oder Index-kontrollierte Partitionierung
- Index-Typen und ihre Besonderheiten
  - Unique, Non-Unique, Clustering, Clustered, Partitioned, 
    Non-Partitioned, Partitioning, Secondary
- Effizienter Einsatz der DB2-Objekte

DB2-Space-Management

- Überblick
- File-Page-Set und Index-Page-Set
- Plattenplatz-Bedarf 
- DB2-Bufferpool
- VSAM-Datasets

Kontrolle der physischen Objekte

- Tools und Katalog-informationen

Workshops/Fallbeispiele:

- Praktikum 'Physisches DB2-Design' mit theoretischen Übungen am Schreibtisch.

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DB2-PROG
Anwendungs- programmierung

Zielgruppe:

- Programmierer und alle DB2-Anwendungsentwickler.

Voraussetzungen:

- Mindestens 1/2-jährige Erfahrung in der allgemeinen Programmierung.
- Theroetische DB2-Grundkenntnisse analog DB2-GR.

Besondere Hinweise:

- Keine

Kursinhalte:

DB2-Sprachschnittstellen (Überblick)

- SQL-DDL - Data Definition Language
- SQL-DML - Data Manipulation Language
  - Fortgeschrittene DML-Funktionen:
    Inner Join und Outer Join, Sub-Query-Typen und ihre Verarbeitungs-Konsequenzen,    
	Nested Table Expression, Common Table Expression, Scalar Full-Select
- SQL-DCL - Data Control Language
- DB2-Katalog
- DB2-Commands und Utilities

DB2-Produkt

- DB2-System-Komponenten
- Die verschiedenen Rollen, in denen sich DB2 als Datenbankserver befinden kann 
  und die Zugriffs-Konsequenzen:
  - MVS-Subsystem
  - Lokation 
  - Member in einer Group
- DB2-Objekt-Typen
  - Eigentümer und Erzeuger der Objekte (Owner, Creator und Schema)
  - Objekt-Typen der Datenhaltung
    - Benutzerorientierte Objekt-Typen
      - Table (Base, Auxiliary, Temporary, Materialized)
      - View
      - Synonym und Alias
    - Systeminterne Objekt-Typen
      - Tablespace
      - Index und Indexspace
      - Database
      - Storagegroup
      - VSAM-Datasets
  - Objekt-Typen für Funktionsunterstützung
    - UDF - User-defined Functions
    - STP - Stored Procedures
    - Trigger (Before und After)

Programmierung unter DB2

- Programm-Entwicklung
  - Entwicklungs-Komponenten und ihr Zusammenspiel 
  - DB2-Precompiler/Pre-Prozessor
  - Die Rolle von DBRM, Package, BIND und COLLECTION
  - Attachment-Facilities
- Programm-Aufbau und Inhalte

  - SQL-Verarbeitungsmöglichkeiten in Programmen
  - Die Überprüfung von Ausnahmebedingungen und Fehlern:
    SQLCA-Inhalte, SQLCODE oder SQLSTATE?, GET DIAGNOSTICS
  - Die Behandlung von Null-Werten
  - Rowset-Verarbeitung
  - Das Cursor-Konzept
    - Materialisierte und positionierte Cursor
    - Updateable und non-updateable Cursor
    - Scrollable und non-scrollable Cursor
    - Statische und dynamische Cursor
  - Dynamisches SQL

SQL-Performance-Überblick der relevanten Komponenten

- Relevante Komponenten
- Zugriffspfad-Varianten des Optimizers - Einfache Zugriffspfade - Komplexe Zugriffspfade - Kontrolle der Optimizer-Zugriffspfad-Entscheidung

Workshops/Fallbeispiele:

- Besprechung diverser Fallbeispiele
- Theoretisch aufgebauter Workshop.
- Bei Inhouse-Seminaren kann eine Workshop-Umgebung eingerichtet werden.

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DB2-ADES
Anwendungsdesign

Zielgruppe:

- DB2-Projektleiter, alle Anwendungsentwickler.

Voraussetzungen:

- Mindestens 1/2-jährige Erfahrung in der DB2-Umgebung.
- Gute DB2-Kenntnisse sind empfehlenswert.

Besondere Hinweise:

- Keine

Kursinhalte:

DB2-Kommunikations-Komponenten

- DB2/MVS
  - MVS-System-Schichten
  - DB2-Subsystem / DB2-Lokation / DB2-Group und -Member
  - MVS-Adressraum-Konzept
  - Dateiverarbeitungs-Möglichkeiten der Anwendungen
  - Verteilung von Anwendungen: Stored Procedures

Gemeinsame Nutzung von DB2-Daten

- DB2 Data Sharing (DS)
  - Überblick
  - MVS-Sysplex
  - Coupling Facility und Group Bufferpools

Verteilung von Daten und DB2-Kommunikation mit anderen RDBMS

- DDF- Distributed Data Facility
  - Terminologie
    - DRDA, Lokation, Request und Unit of Work
    - Die 4 Verteilungs-Typen von DRDA und SAA
  - Die Unterstützung von RUW und DUW
  - Systemgesteuerter Zugriff (früher DUW genannt)
  - Anwendungsgesteuerter Zugriff (früher RUW genannt)
  - Multi-site update
  - Die RDBMS-Systeme als Client-Server (C/S)
- Verteilte Datenbanken - Die 12 Regeln von Chris Date

Programm-Design unter DB2

- Allgemeine Aspekte
  - DB2 das Multi-User-System 
    - Grundsätzliche Aspekte der Mengenverarbeitung
    - Welche SQL-Programmier-Technik ist sinnvoll?
    - Konsistenz-Bereiche der einzelnen System-Komponenten 
      bei Dialog-Verarbeitung
      - Abschluss einer UOW/UOR und Wirkungen
      - Rollback und Konsequenzen
      - SAVEPOINTs
    - Konsistenz-Problemstellungen eines Parallel-Betriebs
      - Sperranforderungen und DB2-Konzepte
      - Verlorener Update
      - Wiederholter Zugriff auf unveränderte Daten (Repeatable Read)
      - Deadlock: Eintrittsgrund und Lösungsalternativen
  - Betriebsformen und Programmtypen
    - Begriffs-Bestimmungen:
    - Online, Batch und Multi-User
    - Synchron und Asynchron
    - Client, Server und Services
  - Anforderungen, Probleme und Lösungsansätze einer Dialogverarbeitung
  - Betriebsformen und Windows
  - Benutzeranforderungen an die Anwendungen (Service Level Agreements):
    - Antwortzeit, Lieferzeit/Bereitstellungszeit
    - Durchsatz und Durchlaufzeit
- Batch-Anwendungen
  - Massendaten-Verarbeitung
  - Was ist bei einem Abbruch: Restart-Alternativen und deren Konsequenzen
  - Batch-Programm-Kategorien und ihre Konsequenzen
  - Die Auswirkungen von Langläufern im System
    - Batch-Langläufer und Commit-Einsatz
    - Was spricht für und gegen den Commit-Einsatz ?
    - Unterstützung von Rollback und Restart der Batch-Programme 
      - Welche Restart-Einrichtungen können genutzt werden?
      - Besondere Problematik bei sequential Files
    - Empfehlungen zum Design von Batch-Langläufern
- Online - Anwendungen
  - Wesentliche Komponenten der Online-Verarbeitung
  - Parallelupdate: Probleme und Lösungs-Ansätze
  - Online-Browsing/Blättern: Probleme und Lösungs-Ansätze -- hilft uns der
    Scrollable Cursor ?
  - Daten-Mengen-Update im Online
- Multi-User-Anwendungen
  - Parallel-Betrieb
  - Probleme des Multi-User-Betriebs
  - Batch- und Online-Parallelität
  - Mengenverarbeitung auf Realtime-Daten: das ewige Rätsel
  - Programmtechnische Konsequenzen
    - Bereitstellung der Daten Daten über eine 'steuernde' Tabelle
      wie löse ich einen Update auf diese Tabelle?
    - Einsatz des Cursor-Konzeptes
    - Nutzung von SELECT WITH RR - ist das sinnvoll ?
    - Welche COMMIT-Frequenz ist sinnvoll?

DB2-Verfahrensunabhängigkeit

- Abkopplung von Daten und Funktionen
- Sicht eines Anwendungsprogrammes auf die Daten - Verlagerung von Programmlogik in den Katalog - DB2-View-Einsatz
- Separierung der Datenbeschaffung und -Entsorgung - Varianten beim Einsatz von Unterprogrammen und Stored Procedures - Einsatz von Stored Procedures - Ablauf - Entwicklungs-Komponenten und -Schritte - Programm-Konzept und -Konventionen - Zuordnung von Plan und Packages - Parameter der Stored Procedure - Objektorientierte Verwaltung der Daten - Daten-Manipulation immer über eine zuständige Funktion - Grund-Varianten der Client-Server-Verarbeitung - Konsequenzen einer Verteilung

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird ein theoretischer Schreibtisch-Workshop durchgeführt: DB2-Verfahrens-Design.

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DB2-PERFSQL
DB2-SQL-Performance

Zielgruppe:

- Datenbank-Administratoren und technisch interessierte DB2-Entwickler.

Voraussetzungen:

- Mindestens 1-jährige Erfahrung in der DB2-Umgebung.
- Kenntnisstand von DB2-PROG, DB2-IMP und DB2-PAE erforderlich.

Besondere Hinweise:

- Der Inhalt wird auf sehr anspruchsvollem Niveau behandelt.
- Es werden tiefgehende und komplexe systemtechnische und anwendungsentwicklungsspezifische Aspekte behandelt.

Kursinhalte:

DB2-Datenspeicherung

- Konzept der Datenpools
- DB2-Speicherungs-Hierarchie
  - Physische Speicher-Struktur (Storage Structure): Page-Set-Organisation
  - File-Page Sets
    - Linear Page Sets
    - Partitioned Page Sets
    - Universal Page Sets
    - LOB Page Sets
- XML Page Sets
- Page Typen des File Page Sets
- Index-Page Sets
- B-Tree-Struktur
- Adressierung der Index Pages und der Daten Pages
- Clustering, Clustered und Non-Clustered - Die Performance-Faktoren der Datenspeicherungs-Hierarchie
- Überblick
- Kompression der Daten und Index-Entries
- Parallel-Verarbeitung
- Partitioned Tablespace
- Partition-Unabhängigkeit

DB2-Sperrmechanismen

- Transaktions-Locks
  - Lock-Charakteristiken
- Lock-Niveau: Tablespace, Table, Partition, Page bzw. Row
- DB2-Lock-Modus-Entscheidungen
- Lock-Auswirkungen auf die DB2-System-Ressourcen
- Drain Locks - Claims und Drains
- Restriktiver Space-Status von Utilities
- DB2 Data Sharing
- Gewährleistung der Daten-Konsistenz

DB2-Optimizer

- Viele Wege führen zur Result Table
- Die Komponenten der Daten-Beschaffung
  - Aufgabenteilung von RDS, DM und BM
- Die interne Struktur von RDS - Optimizer-Auswahl-Faktoren für die Entscheidungen zum optimalen Zugriffspfad - Übersicht - Statistikfelder des Katalogs - Analysemöglichkeit der Zugriffspfade - Rahmenbedingungen - EXPLAIN und PLAN_TABLE
- EXPLAIN und DSN_STATEMNT_TABLE - I/O-Zugriffs-Typen - Sequential Prefetch
- List Prefetch
- Die Nutzung der Parallel-Verarbeitung durch DB2
- Kandidaten für Parallel-Verarbeitung
- Effekte der Parallel-Verarbeitung
- Voraussetzungen für die Parallel-Verarbeitung
- Restriktionen bei der Nutzung der Parallel-Verarbeitung
- Der Ausweis der Parallel-Verarbeitung in der PLAN_TABLE - Einfache Zugriffspfade und ihre Bedeutung - Tablespace Scan (File Page Set Scan)
- Index-Zugriffe
- Matching Index Scan
- Non-Matching Index Scan
- Equal Unique Index Access
- IN-List Index Scan
- One Fetch Access
- Index-Only-Access
- Multiple Index Access
- Direkt-Zugriffe ohne Index-Nutzung
- Direkt-Zugriff (ROWID)
- Direkter Zeilen-Zugriff über die RID-Funktion - Sort - Komplexe Zugriffspfade und ihre Bedeutung - Die Join-Typen
- Inner Join und Outer Join
- Die klassischen Join-Methoden
- Überblick
- Ausweis von Joins in der PLAN_TABLE
- Nested Loop Join
- Merge Scan Join
- Optimizer-Kostenformel: Beispiel
- Hybrid Join
- Komplexe Query-Typen
- Correlated und Non-Correlated Query-Typen
- Subquery
- Non-correlated Subquery
- Correlated Subquery
- Table Expression
- Common Table Expression
- Nested Table Expression
- Scalar Full-Select
- SELECT FROM FINAL/OLD TABLE mit Data-Change-Statement
- Set-Operator - Materialisierung - VIEW-Materialization - Filterung der Daten - Der Einfluss der Query-Prädikate auf die Performance
- Prädikat-Kategorien
- Die Wirkung der Filterung
- Inhaltliche Verteilung von Datenwerten
- Filter-Faktor (FF)
- Aufgabenstellung und Wirkung
- Gleichmäßige Streuung und Verteilung der Daten
- Filter-Faktor für gleichmäßige Streuung: - Einfache/Simple Prädikate
- Interpolations-Formeln für Range-Prädikate
- Default-Filter-Faktoren für Interpolation-Formeln (Input-Variablen)
- Filter-Faktor für ungleichmäßige Verteilung: - Frequenz- (FREQVAL) und Werteverteilungs-Statistiken (KEYCARD) für Spalten oder Spalten-Gruppen
- Häufigkeitsverteilung (HISTOGRAM) für Spalten oder Spalten-Gruppen
- Stage1-, Stage2- und Indexable-Prädikate
- Reihenfolge der Prädikat-Abwicklung - Tricks und Kniffe - Statement-Modifikationen durch den Optimizer
- Prädikat-Modifikationen und Einfügungen
- Materialisierungs-Entscheidung
- Modifikationen der Join-Verarbeitung
- Regeln der Transformation von Subqueries in Join
- AQR - Automatic Query Re-Optimization
- Analyse-Beispiel einer MQT-Nutzung
- Vorgabe von Zugriffspfad-Empfehlungen für den Optimizer (OPTHINT)
- Volatile Tabellen
- Prädikat-Manipulation durch den Entwickler
- Veränderungen von Objekt-Strukturen
- Aufbau eines Extended Indexes (Index on Expression)
- Manipulation der Statistiken
- Umschreiben von SQL-Statements
- Beeinflussung der Outer-Table-Auswahl und der Join-Methode
- Die Wirkung von Host-Variablen beim BIND
- OPTIMIZE FOR n ROWS
- Resource Limit Facility (RLF) - DB2 Governor

DB2-Performance-Kontrolle

- DB2-Tools
  - Übersicht der IBM-MVS-System-Tools
- Systembezogene Tools in der DB2-Umgebung diverser Software-Unternehmen
- TRACE
- Systembezogene Tools in der DB2-Umgebung von IBM
- Weitere Tools in der DB2-Umgebung von IBM
- Statistik-Kategorien und Typen
- Wesentliche Katalog-Spalten hinsichtlich der optimalen Speicherorganisation
- Zustand der Daten
- Zustand der Indizes
- Welche generellen Katalog-Tatbestände führen zu einer Utility-Aktivierungs-Empfehlung? - DB2-Commands - Beispiel: DISPLAY DATABASE
- Übersicht des Database-Status
- Anzeige von Database-Locks
- Table-Strukturen für die Performance-Analyse
- PLAN_TABLE
- Struktur-Beschreibung der PLAN_TABLE
- DSN_STATEMNT_TABLE
- Struktur-Beschreibung der DSN_STATEMNT_TABLE
- DSN_STATEMENT_CACHE_TABLE
- Struktur-Beschreibung der DSN_STATEMENT_CACHE_TABLE

DB2-Tuning-Checklisten

- Tuning-Tips, Checklisten und Empfehlungen
- Tuning-Summary
- Systemgenerierungs- und Installations-Optionen
- Objekt-Definitionen
- Anwendungs-Design und -Programmierung
- SQL-Query-Empfehlungen
- Die wesentlichen Informationen der PLAN_TABLE
- Was tun bei langlaufenden SQL-Statements?
- Checkliste Test-Strategie

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung z.T. anhand von Fallbeispielen.
- Bei Inhouse-Seminaren kann eine Workshop-Umgebung eingerichtet werden.

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DB2-UTILITY
DB2-Online- und Standalone-Utilities

Überblick

- Abgrenzung IBM-DB2-Tools - DB2-Utilities

DB2 Online Utilities

- Komponenten und Phasen eines Utilities
- Ergebnis- und Status-Kontrolle eines Utility-Laufs
- RESTART (CURRENT) und RESTART (PHASE)
- Utility-Datasets
  - Dataset-Disposition und Dataset-Größen
- Generelle und spezielle Utility-Control-Statements
  - Utility-Control Statement: EXEC SQL, LISTDEF, TEMPLATE, OPTIONS
- Inline-Utility-Ausführungen
  - Inline-Kopien mit dem LOAD-Utility und REORG-Utility
  - Konsequenzen der Inline-Kopien auf andere Utilities
- Inline-Statistiken mit dem LOAD-, REORG- oder REBUILD-Utility
- Sperren und Kompatibilität der Utilities untereinander

Utilities zum Laden, Entladen und Reorganisieren von Daten und Indizes

- LOAD-Utility
  - Utility-Phasen
    - Offline-Load
       - Laden der Daten von partitioned Tablespaces und 
         paralleler Aufbau der Indizes beim LOAD
    - Online-Load
       - Unterscheidungsmerkmale von Offline- und Online-Load
       - Konsequenzen bei Einsatz des Online-Load-Utilities
- REBUILD INDEX-Utility
  - Wann ist REBUILD INDEX zweckmäßig oder erforderlich?
- REORG INDEX-Utility
  - Wann ist REORG INDEX zweckmäßig oder erforderlich?
- REORG TABLESPACE-Utility
  - Parallele Verarbeitungsmöglichkeiten
	- SHRLEVEL NONE - keine Parallelverarbeitung ab RELOAD erlaubt
	- SHRLEVEL REFERENCE - lesende Parallel-Verarbeitung erlaubt
	- SHRLEVEL CHANGE - Parallel-Verarbeitung erlaubt (Online-Reorg)
      - Besonderheiten beim Aufbau von NPIs
  - REBALANCE - Re-Balancieren ungleich großer Partitions
  - Wann ist REORG TABLESPACE zweckmäßig oder erforderlich?
- UNLOAD-Utility
  - Entladen von Tablespaces, Tables und Image-Copies

Utilities zum Erzeugen von Statistik-Informationen aus Daten und Indizes

- RUNSTATS-Utility
  - Statistik-Kategorien
  - Aktualisierung der Katalog-Statistiken 
    - welche Tabellen und Spalten aktualisiert RUNSTATS ?
	- Exaktheit der Statistikwerte - woran erkennt man die Aktualität der Statistiken?
	- Darstellung der Statistikwerte im Katalog
	- Manuelle Veränderung der Statistikwerte im Katalog
	- Ungleichförmige Verteilung von Datenwerten (non-uniform distribution)
- STOSPACE-Utility

Utilities zum Prüfen der Konsistenz von Daten und Indizes

- CHECK DATA-Utility
- CHECK INDEX-Utility
- CHECK LOB-Utility

Utilities zum Sichern und Wiederherstellen von Daten und Indizes

- BACKUP SYSTEM-Utility
- COPY-Utility
  - Wie kann die Konsistenz der Objekte sichergestellt werden?
  - Copy-Typen 
    - Primär- und Backup-Kopie, Kopien für das lokale und das Recovery-System
    - Full Image Copy und Incremental Image Copy
  - Parellele Ausführungsmöglichkeiten des Utilities
- COPYTOCOPY-Utility
- MERGECOPY-Utility
- QUIESCE-Utility
- RECOVER-Utility
  - Copy-Typen
  - Zurücksetzen von Datenzuständen
- RESTORE SYSTEM-Utility

Utilities zum Löschen nicht mehr benötigter System-Informationen

- MODIFY RECOVERY-Utility
- MODIFY STATISTICS-Utility 

Utilities für Objekt-Informationen und zur Fehler-Unterstützung

- DIAGNOSE-Utility
- REPAIR-Utility
- REPORT-Utility

Standalone Utilities

- DSNJLOGF (Preformat Active Log) 
- DSNJU003 (Change Log Inventory), DSNJU004 (Print Log Map) 
- DSN1CHKR, DSN1COMP, DSN1COPY, DSN1LOGP, DSN1PRNT, DSN1SDMP

Statistiken und ihre Nutzungsmöglichkeiten

- Überblick
  - Was ist der Zweck der Statistiken?
  - Übersicht der relevanten Statistik-Informationen
- DB2-Statistik-Kategorien und relevante Komponenten
  - Speicherung der relevanten Index-Statistik-Informationen
  - Schnappschuss-Statistiken im Katalog
    - Bedeutung von LEAFDIST, LEAFNEAR und LEAFFAR
  - Speicherung der relevanten Daten-Statistik-Informationen
    - Bedeutung von NEAROFFPOSF und FAROFFPOSF, CLUSTERRATIOF, NEARINDREF und FARINDREF
  - Speicherung der relevanten LOB-Statistik-Informationen  
    - Bedeutung von ORGRATIO
  - Automatisierung der Statistik-Analyse mit Anstoß von Utility-Läufen
- Aktuelle Statistiken: RTS - Realtime-Statistiken
  - RTS-Komponenten
    - Sammeln und Aktualisieren der Statistikdaten
    - Ausschreiben der Statistiken in die RTS-Tabellen (Externalisierung)
    - Analyse der Statistiken 
      - Stored Procedure DSNACCOR - Analyse Realtime Statistiken
- Schnappschuss-Statistiken
  - Analyse
    - Stored Procedure: DSNACCAV - Partition-Informationen
    - Stored Procedure: DSNACCQC - TS- und IX-Space-Informationen 
  - Welche Tatbestände führen zu einer Utility-Aktivierungs-Empfehlung ? 
- Historien-Statistiken

Pending Status (Advisory und Restricted Status)

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein praktischer Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung.

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DB2-ROUTRIG
Effizienz von Routinen und Triggern

Überblick

- Komponenten einer "aktiven Datenbank"
- Terminologie
- Verlagerung sämtlicher datennaher Dienste in den DB2-Bereich
- Objekt-Hierarchie
- Identifikation von Stored Procedures, Functions und Triggern 
  - SQL-Pfad, Schema, Specific Name und External Name 
- Function Overloading und Function Resolution 
- Externe Routine und SQL-Routine

Infrastruktur

- Adressräume für Stored Procedures und/oder User-defined Functions
  - SPAS oder WLM-gemanged
- Installations-Parameter
- Programm- und Adressraum-Konzept
  - CAF- oder RRSAF-Attachment
- Technische Einsatzbedingungen von externen Routinen
- Charakteristiken von externen Routinen
- Starten und Stoppen von Routinen
- Zulässige und unzulässige Funktionen
  - Nutzung externer Funktionen
- Behandlung von Spezialregistern
- Haupt- oder Unterprogramm
- Entwicklungs-Komponenten
  - Zuordnung von Plan und Packages
- Verhalten von Dynamic SQL-Statements (Statement Behavior)
- Fehlerbedingungen
  - Fehler-Behandlung und -Erkennung bei Routinen
  - Inaktivierung der Routine bei Fehler
  - Fehler-Behandlung und -Erkennung bei Triggern

IBM-Builtin-Functions

- Funktions-Typen
- Basis-Sprach-Elemente

UDF - User-defined Function

- Überblick 
- Der Einsatz von benutzerdefinierten Funktionen 
  (User-defined Functions)
  - Überblick der Funktions-Typen
  - Nutzungsmöglichkeiten und Funktionseinsatz
- Aufruf-Varianten einer externen Funktion
- Programmtechnische Besonderheiten
  - Scratchpad-Bereich 
  - Parallellauf-Besonderheiten 
  - Parameter der User-defined Function 
  - CALL-TYPE bei Table-Functions 
- Sourced Function 
- External Scalar Function 
  - Codier-Beispiele: Aufruf und Parameterübergabe
- External Table Function
- SQL Scalar Function
- Commands für Funktionen 

STP- Stored Procedures

- Überblick
- Vorteile und Nachteile von Stored Procedures
  - Vorteile einer Stored Procedure gegenüber einem 
    Unterprogramm
- DB2 External Stored Procedures und SQL Procedures
- System-Konzept von DB2 External Stored Procedures
- SQL-Prozeduren und Stored Procedures Builder (SPB)
- Aufruf einer remote Stored Procedure und Ablauf 
- Nutzungsmöglichkeiten und Funktionseinsatz
  - Varianten beim Einsatz von Unterprogrammen und Stored Procedures
  - Aufruf-Varianten einer Stored Procedure
  - Verbesserungen der Version 7
- Parameter der Stored Procedure
- Übergabe von Query Result Sets
- Commands für Stored Procedures

Trigger

- Überblick 
- Trigger-Typen 
  - Before-Trigger
    - Trigger zur bedingungslosen Verhinderung von Einfügungen
    - Trigger zur bedingten Verhinderung von Einfügungen
    - Trigger zur Einsetzung von Initialwerten bei Einfügungen
    - Trigger zur Sperre von anderen Objekten
    - Weitere Beispiele zulässiger Kombinationen
    - Aufrufe von Routinen
    - Aufruf einer Scalar-Function 
  - After-Trigger
    - After-Row-Trigger mit Aufruf einer Stored Procedure 
    - After-Statement-Trigger mit Aufruf einer User-defined
      External Function - Variante A
    - After-Row-Trigger mit Aufruf einer User-defined
      External Function - Variante B 
    - Cascading Effekte bei After Triggern
  - Syntaktische Restriktionen
  - Beispiele unzulässiger Kombinationen
  - Codier-Beispiele: Aufruf Stored Procedure mit Übergabe
    einer Transition-Table 

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein praktischer Workshop durchgeführt:
Anhand diverser praktischer Fallbeispiele werden die Wirkungen detailliert erläutert.
Bei Inhouse-Seminaren kann eine praktische Workshop-Umgebung eingerichtet werden.

Zur Anmeldung

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DB2-TEMPORAL TABLES
Daten mit Gültigkeitszeiten

Überblick

- Modell-Ansatz, DB2-spezifische Realisierung und Bewertung von Temporal Tables:
- Fachliche Gültigkeiten (PERIOD BUSINESS_TIME)
- Technische Gültigkeiten (PERIOD SYSTEM_TIME)
- Bi-Temporal-Tables mit Daten-Versionierung und History-Table.

DB2-Temporal Tables - Daten mit Zeitbezug

- Einleitung, Terminologie
- Temporale Modelle: Realisierungs-Beispiele
- SQL/Temporal im Rahmen von SQL3
- Daten-Modell-Konzepte
- Temporal Tables und Relationen-Modell
- Fachliche Zeitaspekte
- Konzeptionelle Umsetzungs-Varianten für Zeitaspekte
- Technische Zeitaspekte
- Zusammenfassende Konsequenzen eines Zeitraumkonzeptes
- DB2-Unterstützung von Daten unter Zeitbezug und Versionierung
- Temporal Table mit Perioden-Konzept: BUSINESS_TIME und SYSTEM_TIME
- Konzeptioneller Überblick des Modells
- Überblick der Terminologie und Komponenten
- Technische Lösung
- Die unterschiedlichen Modelle für Zeit-Konzepte und die DB2-Lösung
- Fachliches Zeit-Konzept: BUSINESS_TIME
- Konzept der Manipulation von Zeitleisten
- DB2-Temporal Tables - Application Period Temporal Table: Fachliche Gültigkeiten - PERIOD BUSINESS_TIME
- Komponenten des Konzeptes
- Erforderliche bzw. sinnvolle Struktur-Anpassungen für fachliche Gültigkeiten
- Definition der relevanten Objekte
- Beispiel DDL für CREATE Temporal Table mit fachlichen Gültigkeiten (PERIOD BUSINESS_TIME)
- DB2-Temporal Tables: Katalog Metadaten für fachliche Gültigkeiten (PERIOD BUSINESS_TIME)
- INSERT Daten
- Beispiel-Inhalte als Ausgangsbasis für fachliche Gültigkeiten (PERIOD BUSINESS_TIME)
- Einfügungsversuche von Zeitleisten, überwiegend mit Zeitüberlappungen
- Manipulation von Daten mit Gültigkeitszeiten
- Beispielhafte Manipulationen beginnend ab einem bestimmten fachlichen Termin mit unbegrenzter Gültigkeit
- Beispielhafte Manipulationen beginnend ab einem bestimmten fachlichen Termin mit einer begrenzten Gültigkeit
- Bereitstellung der Daten mit Gültigkeitszeiten
- SELECT mit FOR BUSINESS-Klausel
- Nachträgliches Einrichten einer Temporal Table mit fachlichen Gültigkeiten (PERIOD BUSINESS_TIME)
- Beispiel DDL für ALTER Basis-Tabelle
- Anzeige des Datenzustands nach ALTER Basis-Tabelle
- REORG, UNLOAD und LOAD der Daten nach ALTER Basis-Tabelle
- Relevante Utilities für die Verwaltung der Temporal Tables mit PERIOD BUSINESS_TIME
- Entladen und Laden von Daten: UNLOAD- und LOAD-Utility
- Fazit der BUSINESS_TIME-Unterstützung
- DB2-Temporal Tables: Technische Gültigkeiten - PERIOD SYSTEM_TIME
- Komponenten des Konzeptes
- DB2-Temporal Tables: Erforderliche bzw. sinnvolle Struktur-Anpassungen für technische Gültigkeiten
- Definition der relevanten Objekte - Beispiel DDL für CREATE Temporal Table mit technischen Gültigkeiten (PERIOD SYSTEM_TIME)
- DB2-Temporal Tables: Katalog Metadaten für technische Gültigkeiten (PERIOD SYSTEM_TIME)
- INSERT Daten
- Beispiel-Inhalte als Ausgangsbasis für technische Gültigkeiten (PERIOD SYSTEM_TIME)
- Manipulation von Daten mit impliziten technischen Gültigkeitszeiten
- Beispielhafte Manipulationen
- Bereitstellung der Daten mit Gültigkeitszeiten
- SELECT mit FOR SYSTEM-Klausel mit implizitem Zugriff auf die Versions-Daten in der History-Table (UNION ALL)
- Nachträgliches Einrichten einer Temporal Table mit fachlichen Gültigkeiten (PERIOD SYSTEM_TIME)
- Beispiel DDL für ALTER Basis-Tabelle
- Anzeige des Datenzustands nach ALTER Basis-Tabelle
- Manipulationen der Temporalen Daten
- Relevante Utilities für die Verwaltung der Temporal Tables mit PERIOD SYSTEM_TIME
- Entladen und Laden von Daten: UNLOAD- und LOAD-Utility
- Bi-Temporale Tabellen mit fachlichen Gültigkeiten - PERIOD BUSINESS_TIMES und technischen Gültigkeiten - PERIOD SYSTEM_TIME
- Komponenten des Konzeptes
- DB2-Bi-Temporal Tables: Erforderliche bzw. sinnvolle Struktur-Anpassungen für fachliche und technische Gültigkeiten
- Definition der relevanten Objekte
- DB2-Temporal Tables: Beispiel DDL für Bi-Temporale Tabellen mit
- fachlichen (PERIOD BUSINESS_TIME) und
- technischen Gültigkeiten (PERIOD SYSTEM_TIME)
- DB2-Bi-Temporal Tables: Katalog Metadaten für fachliche (PERIOD BUSINESS_TIME) und technische Gültigkeiten (PERIOD SYSTEM_TIME)
- INSERT Daten
- Beispiel-Inhalte als Ausgangsbasis für fachliche (PERIOD BUSINESS_TIME) und technische Gültigkeiten (PERIOD SYSTEM_TIME)
- Manipulation von Daten mit expliziten fachlichen und impliziten technischen Gültigkeitszeiten
- Beispielhafte Manipulationen
- Informations-Bereitstellung von Daten mit technischen Gültigkeitszeiten
- Performance von Temporal Tables
- Generelle Performance-Aspekte
- BI-Temporal Table
- Übersicht der relevanten Objekt-Struktur
- Einfacher SELECT auf eine Tabelle
- Joins
- Join auf drei Tabellen mit PERIOD BUSINESS_TIME: Ein Objekt mit Referenzen - Zeitpunkt-Darstellung
- Join auf drei Tabellen mit PERIOD BUSINESS_TIME: Ein Objekt mit Referenzen - Zeitraum-Darstellung
- Join auf drei Tabellen mit PERIOD SYSTEM_TIME: Ein Objekt mit Referenzen - Zeitpunkt-Darstellung
- Manipulationen
- Fazit (bei Daten-Versionierung mit Historien-Tabelle)
- DB2-Temporal Tables - Zusammenfassung
- Konzepte und unterstützte Funktionalitäten
- Programmtechnische Regeln für die technische Umsetzung des Zeitkonzeptes
- Restriktionen
- Positive Aspekte
- Negative Aspekte
- Fazit

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein praktischer Workshop durchgeführt:
- Bei Inhouse-Seminaren kann eine praktische Workshop-Umgebung eingerichtet werden.

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DB2-LOB
Large Objects in den Versionen 6,7,8 und 9

Überblick

- Fakten und Objekte in Realität und IT
  - Charakteristiken komplexer Objekte
  - Ein komplexes Objekt ist immer ein zusammengesetztes Objekt
  - Einfluss der Zeit auf komplexe Objekte
- Grundsätzliche Behandlung komplexer Objekte
- Kategorisierung komplexer Objekte
- Speicherbedarf komplexer Objekte

DB2-Objekt-Typen

- Daten-Typen für komplexe Objekte
  - Nutzungs-Möglichkeit von CLOB, DBCLOB, BLOB und XML
- DB2-Objekt-Typen für die Datenhaltung von LOBs
  - Übersicht
  - Basis-Objekt-Struktur
  - LOB-Objekt-Struktur
- Technische Zusammenhänge der LOB-Werte-Speicherung
  - Verknüpfungen zwischen Basis-Daten und LOB-Daten
  - Details zum ROWID
  - LOB-Pageset-Organisation
  - Manipulation von LOB-Werten
- Explizites oder implizites Anlegen der LOB-Objekte
- Logging-Verhalten der LOB-Objekte
- Zusammenfassung der Unterschiede zwischen Basis- und LOB-Objekt-Typen

LOB-Nutzung durch Anwendungen

- Unterstützte Anwendungs-Typen
- Die Sichten auf komplexe Objekte
- Bereitstellungs-Methoden von LOB-Daten
  - Materialisierung eines kompletten LOB-Wertes
  - LOB-Locator: Referenz auf einen LOB-Wert
  - LOB-File-Referenz: Referenz auf eine externe Datei, die einen LOB-Wert enthält
  - LOB-Parameter bei Einsatz von Routinen und Triggern
  - Erweiterte Struktur der SQLDA für LOB-Werte
- Filter-Methoden von LOB-Daten
- Zusammenfassung der SQL-Funktions-Unterstützung von LOB-Daten

LOB und Utilities

- Überblick der relevanten Utilities
- Methoden zum Laden und Entladen von LOB-Daten
  - LOAD, UNLOAD und DSNTIAUL
  - Varianten zum Laden von LOB-Daten
  - Varianten zum Entladen von LOB-Daten
  - Zusammenfassung der Regeln für das Laden und Entladen von LOB-Daten
- Methoden zum Sammeln von LOB-Statistiken
  - Schnappschuss- und Realtime-Statistiken
  - RUNSTATS-Utility
  - Speicherung der relevanten LOB-Statistik-Informationen (RUNSTATS und RTS)
- Methoden zur Reorganisation von LOB-Daten
  - Die Wirkungen eines Reorgs von Basis- und LOB-Objekten
  - REORG TABLESPACE-Utility
  - REORG INDEX-Utility
  - REBUILD INDEX-Utility
- Methoden zur Sicherung und Wiederherstellung von LOB-Daten
  - Logging-Aktivitäten für Basisdaten- und LOB-Manipulationen
  - Grundsätzliche Sicherungs- und Logging-Szenarien
  - Utilities zum Sichern und Wiederherstellen von Daten und Indizes
- Methoden zur Überprüfung der Konsistenz zwischen Basis- und LOB-Daten
  - CHECK DATA, CHECK INDEX und CHECK LOB
  - Pending-Status und 'Invalid'-Markierungen
  - CHECK LOB-Utility
  - CHECK DATA-Utility
  - CHECK INDEX-Utility
- Methoden zur Bereinigung von Konsistenz-Problemen
  - Erforderliche Maßnahmen
  - Beispiel-Szenario
  - Zur Not mit Gewalt: REPAIR-Utility
- Welche Tatbestände führen zu einer Utility-Aktivierungs-Empfehlung ?
- Empfehlungen zur Sicherung und Wiederherstellbarkeit von LOB-Daten

LOB-Performance

- Überblick
- LOBs fordern immer mehr Aufwand als strukturierte Daten - oder etwa nicht ?
  - Wann ist die Speicherung von Daten in LOB-Daten-Typen sinnvoll ?
- Materialisierung und Vermeidung von Materialisierung
  - Virtuelles Speicher-Management
- DRDA-LOB-Optimierung
  - Small, Medium und Large LOBs und ihre Behandlung
- LOCK-Mechanismen für LOB-Werte
- SQL-DML
  - SELECT LOB-Daten
  - Manipulation von LOB-Daten
- Zusammenfassende Performance-Empfehlungen für den LOB-Einsatz

LOB-Versionsentwicklungen

- LOB-Features in den DB2-Versionen 6, 7, 8 und 9

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein praktischer Workshop durchgeführt:
- Bei Inhouse-Seminaren kann eine praktische Workshop-Umgebung eingerichtet werden.

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DB2-V8
DB2-Version 8 UDB for z/OS

Zielgruppe:

- Alle, die an DB2-Versions-Details interessiert sind.

Voraussetzungen:

- Gute DB2-Kenntnisse.

Kursinhalte:

Systemtechnische Erweiterungen

  Die DB2-Produkt-Familie: Grob-Überblick
  Unterstützung der z/-Architektur
  - 64-Bit-Adressierung
  - DB2-Systembereiche ‚above the bar‘
    -  DB2-Bufferpool-Konzept
    -  RID-Pool, Sort-Pool, EDM-Pool und sonstige virtuelle System-Bereiche
  Neue Partition-Konzepte
  - Maximal 4096 Partitions
    - Konsequenzen der max. 4096 Partitions
  - Table- oder Index-kontrollierte Partitionierung
    - Partitioned, Partitioning, Clustering, Secondary oder nicht - das ist hier die Frage
    - Die Nachteile der NPIs sind die Vorteile der DPSIs
  - Erweiterung der Partition-Anzahl
  - Rotation der ältesten Partition
  - Rebalance der Partitions
  Online Schema Evolution
  - Versionsführung für Daten-Objekte (Versioning)
  - Online-Änderungen von Table-Spalten-Charakteristiken
  - Online-Änderungen von Index-Charakteristiken
  MQT - Materialized Query Table (Materialisierter View)
  - Überblick der Komponenten
  - System- oder user-maintained MQTs
  - Durch Full-SELECT definierte Base-Table
  Informational Referential Constraints (Informational RI)
  MLS - Multi-Level Security
  Utility-Verbesserungen und Erweiterungen
  - LOAD- und UNLOAD-Utility
  - REORG INDEX, REORG TABLESPACE und REBUILD INDEX-Utilities
  - RUNSTATS-Utility
  - RECOVER-Utility
  - BACKUP SYSTEM- und RESTORE SYSTEM-Utility
  - Sonstige Utility-Erweiterungen
  Lange Objekt-Namen
  Unicode-Unterstützung
  Universal Driver (Common bzw. Combined Client) für C und Java
  Erweiterungen des Katalogs
  Erweiterungen der DDF (Communications Database)
  - Requester Database ALIAS
  - Member-Routing im TCP/IP-Netzwerk
  RTS- Realtime Statistiken (Version 7 nach GA)
  Sonstige systemtechnische Erweiterungen
  Migration auf DB2 Version 8
  Wesentliche DB2-Objekt-Limite

Features für die Anwendungs-Entwicklung

  SQL-Spracherweiterungen
  - Scalar Fullselect
  - Common Table Expression
    - Rekursives SQL
  - SELECT der Result Table eines INSERTs
  - Multi-row FETCH und INSERT
    - Multi-row FETCH und Rowset-Verarbeitung
    - Multi-row INSERT
  - GET DIAGNOSTICS
  - Expressions in GROUP BY
  - Dynamic Scrollable Cursor
  - SEQUENCE-Objekte: SEQUENCE und IDENTITY
  Erweiterungen für Stored Procedures und Functions
  MQSeries-Funktionen (Version 7 nach GA)
  XML-Funktionen
  Neue Spezialregister
  Session-Variablen und Scalar-Function: GETVARIABLE
  Sonstige Erweiterungen

Performance-Features

  Verbesserungen der Indexable- und Stage 1-Verarbeitungsmöglichkeiten
  MQT - Materialized Query Table
    - AQR - Automatic Query Rewrite
      - AQR - Beispiel
  Performance-Effekte der Rowset-Verarbeitung
  Data Caching und Sparse Index
  Reduzierung der Trigger-Workfile-Aufwendungen
  Index-Nutzung
    - Vorwärts- und Rückwärts-Scan
    - Variabel lange Index-Keys
  UDF-Erweiterung
    - Cardinality: Aufwandsinfos beim SELECT
    - TABLE-UDF-Block-Fetch (Materialized Fetch)

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung.

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DB2-V9.1
DB2-Version 9.1 (z/OS)

Zielgruppe:

- Alle, die an DB2-Versions-Details interessiert sind.

Voraussetzungen:

- Gute DB2-Kenntnisse.

Kursinhalte:

DB2-Entwicklungsgeschichte

Systemtechnische Erweiterungen und Verbesserungen

  Die DB2-Produkt-Familie: Grob-Überblick
DB2-Tools
Tablespace-Typen
- Behandlung des Simple Tablespaces ab V9
- Universal Tablespace: die Vereinigung von Segmented und Partitioned
- Range-Partitioned und Partition-by-growth - Eignungs- und Nutzungs-Charakteristiken für Partition-by-growth Tablespaces
Aktivierung und De-Aktivierung von Logging-Maßnahmen
- Logging von Basis-, LOB- und XML-Daten - Effekte der LOGGED- bzw. LOG-Option
- Bedingungen für das Ausschalten der Logging Unterstützung
Neue Builtin-Daten-Typen Base Table
- Änderung eines Spalten-Namens: ALTER TABLE RENAME COLUMN
- Sonstige Erweiterungen für Base-Table-Deklarationen
Implizites Erzeugen von Databases und aller erforderlichen Objekte
Clone Table
- Aufgabenstellung und Funktionsumfang
- Definition einer Clone Table
- Austausch der Daten zwischen Basis-Tabelle und Clone Table - Utility-Unterstützung für Clone Tables
- Ausweis der Clone Table in den Katalog-Tabellen
Erweiterte Index-Strukturen (Extended Indizes)
- Scalar Expression-Index
- Komprimierung von Index-Daten
- Sonstige Index-Erweiterungen
- RENAME INDEX, Random-Folgen, REGENERATE und alle Page-Größen
Instead-of-Trigger
- Aufgabenstellung und Funktionsumfang
- Nutzungs-Beispiel
Native SQL-Prozeduren
- Aufgabenstellung und Funktionsumfang - Unterstützung von Nested Compound SQL-Statements
- Versions-Konzept Administrative Scheduler Tasks
Neues Autorisierungs-Konzept
- Rolle
- Trusted Context
- Konzept - Syntax und Beispiel
Umfassende Unterstützung von XML
- Überblick der beteiligten Komponenten
- Speicherstrukturen bei der Speicherung von XML-Dokumenten
- Datenhaltung der XML-Dokumente
- Wie groß kann ein XML-Dokument sein? - Übersicht der XML-Speicherstruktur
- XML-Tablespace
- Definition einer XML Spalte in der Base Table
- XML-Table
- XML-Index
- Implizit generierte Typen: Document-ID- und NodeID-Index
- Explizit definierte Typen: XML-Indizes
- Manipulation der XML-Dokumente
- Sperren (Locks) von XML-Dokumenten
- Utility-Unterstützung für XML-Dokumente
- Katalog-Tabellen für XML-Dokumente
Verbesserungen für LOB-Daten
- LOAD und UNLOAD für LOB-Werte über 32-KB
- Varianten zum Laden von LOB-Daten - Parametrisierung der LOAD-Varianten
- UNLOAD und DSNTIAUL zum Entladen von LOB-Daten
- Parametrisierung der UNLOAD-Varianten
- Parametrisierung von DSNTIAUL
Utility-Erweiterungen und Verbesserungen
- Online-REBUILD-Utility und die Restriktionen
- Online-REORG-Utiltity ohne BUILD2-Phase
- Online-CHECK DATA- und CHECK LOB-Utilities - Zusammenfassung der Utility-Parameter-Erweiterungen
Sonstige Funktionen
Einstellung der Funktions-Unterstützung
- Ab Version 9 nicht mehr unterstützte Funktionen
- Künftig nicht mehr unterstützte Funktionen
Wesentliche DB2-Objekt-Limite

Features für die Anwendungs-Entwicklung

  Neue SQL-DML-Statements
- MERGE-Statement
- TRUNCATE-Statement
SQL-DML-Erweiterungen
- SELECT-Statement
- SKIP LOCKED DATA: Ignorieren gesperrter Zeilen
- Full-Select
- EXCEPT und INTERSECT
- Sub-Select
- ORDER BY im Sub-Select
- FETCH FIRST n ROWS im Sub-Select
- SELECT FROM FINAL TABLE bzw. OLD TABLE für UPDATE/DELETE und MERGE
Automatische Protokollierung des letzten Änderungszeitpunkts
SQL-Funktions-Erweiterungen
- OLAP-Funktionen
- Rangfolgen (RANKE) und Nummerierung (NUMBER)
- Funktionen zur Unterstützung von String-Suchen und -Vergleichen
- SOUNDEX und DIFFERENCE
- Übersicht aller neuen Builtin-Funktionen LOB-Funktionserweiterungen
- Verarbeitung von LOB-Daten mittels File-Referenz oder FETCH CONTINUE
- Bereitstellungs-Methoden von LOB-Daten
- Schrittweise Bereitstellung von kompletten LOB-Werten durch FETCH CONTINUE
- LOB-File-Referenz: Referenz auf eine externe Datei, die einen LOB-Wert enthält
SPUFI-Panel-Änderungen
- SPUFI-Defaults
Zusammenfassung der SQL-Änderungen
- Neue oder veränderte Spezialregister
- Neue SQL-Statements
- Veränderte SQL-Statements
Zusammenfassung der Inkompatibilitäten zur Version 8

Performance-Features

  Index-Erweiterungen und -Verbesserungen
- Expressions als Index-Werte
- Generalisierte Nutzung von Sparse Indizes (virtueller Index)
- XML-Indizes
- Index-Kompression und sonstige Verbesserungen
Neue interne Daten-Satzformate: BRF und RRF
Zugriffspfad-Verbesserungen
- Zugriff über RID
- Page Range Screening oder Limited Partition Scan
- Global Query Optimization
Statistiken
- Histogramm-Statistiken
- Neue Statistik-Parameter für Cluster-Daten
REOPT (AUTO)
Zusammenfassung der WORK- und TEMP-Bereiche
Performance-Verbesserungen für LOB-Werte
- Materialisierung und Vermeidung von Materialisierung
- DRDA-LOB-Optimierung
- Small, Medium und Large LOBs und ihre Behandlung
- Lock-Reduzierungen für LOB-Daten Tabellen für die Performance-Analyse
- Erweiterungen der PLAN_TABLE - Tabellen, die von Optimierungs-Tools benutzt werden
- EXPLAIN-Tables
- PROFILE-Tables
- Workload Control Center-Tables
- Workload Statistics Advisor-Tables
Sonstige Performance-Aspekte

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung.

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DB2-V10 for z/OS

Zielgruppe:

- Alle, die an DB2-Versions-Details interessiert sind.

Voraussetzungen:

- Gute DB2-Kenntnisse.

Kursinhalte:

DB2-Entwicklungsgeschichte

Systemtechnische Erweiterungen und Verbesserungen

Erweiterte Nutzung der 64-Bit-Architektur
Bufferpool-Verbesserungen
Unterstützung von Speicher-Systemen mit Extended Address Volumes (EAV)
Daten-Typen
- Implizite Konvertierung zwischen numerischen - und String-Daten-Typen (implicite casting)
- DateTime-Unterstützung
- Erweitertes variables TIMESTAMP-Format und Zeitzonen-Unterstützung (TIME ZONE)
- Neue Konstanten-Typen für DateTime
Unterstützung von Daten unter Zeitbezug und Versionierung
- Temporal Table mit Perioden-Konzept: BUSINESS_TIME und SYSTEM_TIME
- Überblick der Terminologie und Komponenten
- Technische Lösung
- Die unterschiedlichen Modelle für Zeit-Konzepte und die DB2-Lösung
- Fachliches Zeit-Konzept: BUSINESS_TIME
- Konzept der Manipulation von Zeitleisten
- Anwendungsbeispiele
- Fazit der BUSINESS_TIME-Unterstützung
- Technisches Zeit-Konzept: SYSTEM_TIME und Historisierungs-Tabelle
- Archivierung von historischen Daten
- Restriktionen
Online-Schema-Evolution
- ALTER Tablespace-Typ
- ALTER BUFFERPOOL (Page-Größe), ALTER DSSIZE und ALTER SEGSIZE
- Objekt-Änderungen im Schwebezustand (Pending Changes)
- Dynamische Partition-Rotation
Erweiterung/Ausbau des Sicherheits-Konzeptes
- Neue explizit zuordenbare ADMIN-Gruppen und veränderte ADMIN-Privilegien
- Überblick: Möglichkeit der Separierung von Privilegien
- ADM-Hierarchie und Implizite ADM-Privilegien
- Details zu den ADM-Privilegien: SECADM, ACCESSCTRL, SYSTEM DBADM, DATAACCESS und SQLADM
- Neue GRANT- und REVOKE-Funktionalitäten
- Kaskadierende Wirkungen beim REVOKE - Neue Zugriffsschutz-Regeln
- DB2-Datenzugriffs-Kontrolle (ACCESS CONTROL): Row Access Control (Row-Permission) und Column Access Control (Column-Mask)
- Fazit
- Regelbasierte Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse (Policy-based Audit Capability)
- Übersicht der Komponenten
- Audit-Kategorien
Inline-LOBs
- Verarbeitungs-Regeln und Beispiele von Inline-LOBs
Erweiterte XML-Unterstützung (pureXML)
- Überblick
- Interne Mehrfach-Versionen (Multiple Versions)
- Unterstützung von Temporal Tables, Archivierung und Versionierung
- Manipulation von XML-Dokumenten-Teilen
- Beispiel-Szenario der Manipulation von XML-Dokumenten-Teilen
- XML-Type-Modifier
- Binary XML-Format
- Sonstige XML-Erweiterungen
Data-Sharing-Verbesserungen
Erweiterung, Verbesserungen der DB2-Utilities
- REORG
- Überblick
- Beispiele der Reorganisation von LOB-Tablespaces mit SHRLEVEL CHANGE
- FORCE-Klausel zum Abbruch paralleler aktiver Threads beim DRAIN in der SWITCH-Phase
- LOAD und UNLOAD
- Spanned Format für LOB und XML
- RECOVER
- Beispiel-Szenario BACKOUT YES
- RUNSTATS
- Flashcopy-Unterstützung
- Sonstige Utility-Erweiterungen
- Utility-Besonderheiten bei Temporal Tables mit Historisierung
Erweiterungen, Änderungen im Directory und Katalog
- Directory-Restrukturierung
- Neue Katalog-Tablespaces
- Reduzierung der Sperrwirkungen im Directory und im Katalog
- Zusammenfassung der Katalog-Veränderungen
- Versionsbezogene Entwicklung des Katalogs
- Neue Katalog-Tabellen
- Übersicht der Tablespaces und Tables in Version 10
Zusammenfassung der Sprach-Erweiterungen
- Neue allgemeine Sprachmittel
- Neue oder veränderte Spezialregister
- Neue oder veränderte DB2-Commands - Erweiterungen der DB2-Utilities
- Neue und veränderte SQL-Statements
- Neue SQL-Statements
- Veränderte/erweiterte SQL-Statements
- System-defined Routines
- Sonstige systemtechnische Erweiterungen
Erweiterte zIIP-Nutzung
Einstellung der Funktions-Unterstützung
Migration von DB2-Version 8 oder DB2-Version 9 zur DB2-Version 10

Verbesserung, Erweiterungen der Anwendungsentwicklungs-Komponenten

Überbiick
Erweiterte Unterstützung der SQL-Control-Statements
- SQL-PSM (SQL-PL) in Prozeduren, Funktionen und Trigger - SQL-Inline- und Non-Inline-Scalar Functions
- Beispiel: SQL-Scalar Function
- Beispiel: SQL-Table Function
Erweiterte NULL-Indikator-Variablen (Extended Indicator Variables)
- Test-Beispiele
Zugriffsmöglichkeit auf aktuell nicht abgeschlossene veränderte Daten-Konstellationen (CONCURRENT ACCESS RESOLUTION)
Sonstige SQL-Funktionalitäten
- Erweiterte OLAP-Funktionen: Moving SUM, Moving AVG (Moving Aggregates)
- Beispiele der OLAP-Funktionen
Neues universelles Attachment DSNULI
Sonstige Erweiterungen

Performance-Verbesserungen

Überbiick
Version 10 bringt die Wende in der CPU-Effizienz
Direkt-Zugriff mit Hash-Methode
- Überblick
- Hash-Space: Aufteilung in Fixed Hash-Space und Overflow-Space
- Hash-Komponenten
- Definition der Hash-Zugriffs-Methode
- Neue Tabelle anlegen mit Hash-Organisation
- Bestehende Tabelle mit Hash-Organisation ausstatten
- Statistiken der Hash-Organisation
- Kontrolle der Speicher-Organisation
- Bewertung der Nutzung der Hash-Organisation
- EXPLAIN und PLAN_TABLE: Kontrolle der Hash-Zugriffe
- Empfehlungen und Regeln zum Einsatz der Hash-Methode
- Szenario zum Wechsel auf die Hash-Organisationsform
Index-Verbesserungen - IN-List-Zugriffs-Verbesserungen
- Range-List Index Scan (SQL Pagination)
- Beispiele
- Erweiterte Spalten im Unique Index
- Beispiel-Szenario
- Parallel-Insert von Index-Entries
- Verbesserungen bei der RID-Verarbeitung
- Prefetch-Verbesserungen bei der Index-Nutzung
- Index-Scan mit List-Prefetch der Leaf-Pages
- Verbessertes Sequential Prefetch-Detection-Verfahren beim Dynamic Prefetch
Verbesserungen beim BIND/REBIND bzw. bei der Optimierung von SQL-Statement-Zugriffspfaden
- Zugriffspfad-Stabilität (Access Path Stability bzw. Access Plan Stability)
- Nachträgliche Analysemöglichkeit des Zugriffspfads
- Komponenten-Überblick
- Beispiele
- Vorgabe von Optimizer-Zugriffspfad-Empfehlungen (OPTHINT)
- Statement-Level Optimization Hint (Instance-based Statement Hint) oder User-Level Optimization Hint
- Neue Tabellen des Zugriffspfad-Repositories (APR - Access path repository)
- DSN_USERQERY_TABLE, SYSQUERY, SYSQUERYOPTS, SYSQUERYPLAN
- Beispiel-Szenario
- Stabilität bestehener Zugriffspfade mit neuen BIND/REBIND-Klauseln (noch ausstehend)
- APREUSE und APCOMPARE
Temporal Table mit Perioden-Konzept: BUSINESS_TIME und SYSTEM_TIME
- Zugriffspfad-Analyse
Dynamic SQL-Statements im Cache mit Literalen
- Ersetzen von Literalen durch generische &-Variable. Literal-Replacement
WORKFILE-Erweiterungen
- Statistik-Verbesserungen
- Automatisierung von RUNSTATS
- Erweiterungen der EXPLAIN-Tables
- Erweiterungen der PLAN_TABLE
IBM Smart Analytics Optimizer
Sonstige-Verbesserungen
-PROFILE-Tables

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung.

- Bei Inhouse-Seminaren kann eine praktische Workshop-Umgebung eingerichtet werden.

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XML-GR
XML-Grundlagen

Überblick:

- Darstellung der relevanten XML-Entwicklungen
- Terminologie
- Komponenten der DB2-Einbindung
- XML Die Markierungs-Sprache (Markup-Language).
- Hierarchisches XML-Modell und die Konsequenzen.
- Wohlgeformtes und gültiges XML-Dokument.
- DTD (Document Type Definition) und die Komponenten.
- XML-Schema und die Komponenten.
- Welche Möglichkeiten bietet das Namensraum-Konzept?
- Die XML-Familie.

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung.

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SQL-VERTIEF
SQL-Vertiefung

Zielgruppe:

Alle, die die SQL-Entwicklungen über die Versionen hinweg erlernen wollen.

Voraussetzungen:

- Gute DB2-Kenntnisse

Kursinhalte:

SQL-Sprach-Grundlagen

- Grober Überblick der Basis-Sprach-Elemente
- Detail-Darstellung der Basis-Sprach-Elemente
- Expression
- Row-Value-Expression (Row Expression) - Predicate / Prädikat - Search Condition / Such-Bedingung
- Wirkung der AND- bzw. OR-Bedingungen - Wirkung der NOT-Bedingung - Function / Funktion - Funktions-Typen - Builtin Functions - Aggregate Function (vor V8: Column Function) - Skalare Funktionen / Scalar Functions - Table Functions

SELECT-Statement

- Grund-Funktionalität
- Die wesentlichen Klauseln des SELECT-Statements
- SELECT-Klausel
- Bereitstellung von Daten aus einer einzelnen Tabelle - Bereitstellung von Daten aus mehreren Tabellen (Join) - Verdichtung der Result Table (DISTINCT)
- FROM-Klausel
- Bereitstellung von Daten aus Basis-Tabellen bzw. Views
- WHERE-Klausel
- Einfache Vergleichsoperatoren
- Subquery
- ORDER BY-Klausel
- GROUP BY-Klausel
- SELECT-Statement: Zusammenfassung
- SELECT-Komponenten
- SELECT-Statement-Typen und Syntax-Einordung - SELECT-Klauseln: V8 und V9
- Join-Typen und deren Ergebnisse
- Inner Join
- Outer Join
- Left Outer Join
- Right Outer Join
- Full Outer Join
- Die Wirkung der ON-Klausel
- Verknüpfung mehrerer Join-Typen
- Table Expression
- Überblick
- Nested Table Expression
- Nested Table Expression mit CASE-Beispiel
- Common Table Expression (ab DB2-Version 8)
- Beispiel: Aggregate Funktionen schachteln
- Rekursives SQL
- Scalar Fullselect (ab DB2-Version 8)
- Beispiele - Scalar Full-Select in der WHERE-Bedingung
- Scalar Full-Select in der CASE-Expression
- Möglichkeiten und Risiken - Subquery
- Einsatzformen
- Non-Correlated und Correlated Subquery
- Vereinigung von Daten zweier Result Tables
- Überblick Set-Operatoren
- UNION
- INTERSECT (ab DB2-Version 9)
- EXCEPT (ab DB2-Version 9)
- Zusammenführen der Daten mehrerer Tabellen
- Abgrenzung eines Joins zum Set-Operator
- Spezialregister
- Session-Variablen (ab DB2-Version 8, erweitert in DB2-Version 9)
- Sonstige SQL-Erweiterungen der DB2-Version 8

DML-Manipulations-Statements

- Funktionalität
- Varianten der Manipulations-Statements
- Rowset-Verarbeitungs-Modus (ab DB2-Version 8)
- Host-Variablen-Array und FOR n ROWS-Klausel
- Multi-row INSERT
- GET DIAGNOSTICS-Statement (ab DB2-Version 8)
- MERGE-Statement (ab DB2-Version 9)
- TRUNCATE-Statement (ab DB2-Version 9)
- SELECT der Result Table einer Data Manipulation
- SELECT FROM FINAL TABLE (INSERT) - ab DB2-Version 8
- SELECT FROM OLD und FINAL TABLE (UPDATE, DELETE, MERGE) - ab DB2-Version 9

Cursor-Konzept

- SQL-Verarbeitungstypen in Programmen
- Cursor-Typen
- Ist die Result Table des Cursors read-only oder updateable?
- Scrollable Cursor
- Scrollable Cursor-Typen und ihre Result-Table-Modelle
- Static Scrollable Cursor
- Positionierungs-Möglichkeiten in der Result Table
- Manipulationen über die Result Table eines Static Scrollable Cursors
- Dynamic Scrollable Cursor (ab DB2-Version 8)
- Positionierungs-Möglichkeiten in der Result Table
- Manipulationen über die Result Table eines Dynamic Scrollable Cursors
- Rowset-Verarbeitung (ab DB2-Version 8)
- Übersicht
- Host-Variablen-Array
- Scrollable Cursor: Positionierung mit Rowsets
- Analyse der Rowset-Verarbeitungs-Ergebnisse mit GET DIAGNOSTICS

Funktionen, die DDL-Definitionen fordern

- Vergabe einer lfd. Nr. durch DB2
- IDENTITY-Charakteristik und SEQUENCE-Objekt (ab DB2-Version 8)
- Einsatz-Möglichkeit
- Vergleich der Verfahren
- Automatische Vergabe eines Änderungs-Zeitstempel durch DB2
- ROW-CHANGE-Expression (ab DB2-Version 9)
- Optimistic Locking
- Native SQL-Prozeduren (ab DB2-Version 9)
- Aufgabenstellung und Funktionsumfang
- Unterstützung von Nested Compound SQL-Statements
- Instead-of-Trigger (ab DB2-Version 9)
- Aufgabenstellung und Funktionsumfang
- Nutzungs-Beispiel

LOB- und XML-Werte

- Verarbeitung von LOB-Daten
- Behandlung komplexer Objekte
- Bereitstellungs-Methoden von LOB-Daten
- Schrittweise Bereitstellung kompletter LOB-Werte durch FETCH CONTINUE (ab DB2-Version 9) - LOB-File-Referenz: Referenz auf eine externe Datei, die einen LOB-Wert enthält
- Verarbeitung von XML-Dokumenten (ab DB2-Version 9)
- XML-Komponenten
- XML-Table
- XML-Datenbereitstellungs-Beispiele
- Filterungs-Varianten von XML-Werten
- Manipulation der XML-Dokumente

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird ein Workshop durchgeführt. Die Teilnehmer können die Workshop-Inhalte beeinflussen. Der Workshop kann unter z/OS oder Windows durchgeführt werden (unter Windows ohne Programmier-Beispiele).

Zur Anmeldung

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DB2-OPER
DB2-Operating und

DB2-Commands

Zielgruppe:

- Alle, die an Details zu den DB2-Commands interessiert sind.

Voraussetzungen:

- Gute DB2-Kenntnisse

Kursinhalte:

Überblick der relevanten System-Ressourcen

DB2-System-Strukturen

- DB2-Directory: Database DSNDB01
- DB2-Katalog
- Database DSNDB06
- Logische Erweiterungen des DB2-Katalogs
- BSDS: Bootstrap-Datasets
- Logging-Einrichtungen
- Logging-Hierarchie
- Serialisierung der Ressource-Nutzung
- Drain Lock, Drains und Claims
- LOCK-Systematik

Starten und Stoppen des DB2-Systems

- -START DB2 und -STOP DB2
- -START DB2
- -STOP DB2

Steuerung und Kontrolle des DB2-Systems: Überblick

- Überblick der DB2-Commands
- Überblick sonstiger Commands

Databases und Spaces

- Überblick
- Relevante DB2-Commands
- Objekt-Status
- -DISPLAY DATABASE / -DIS DB
- -STOP und -START DATABASE
- Auswirkungen von Objekt-Sperren
- Weitere DB2-Commands
- -ACCESS DATABASE

Bufferpools

- Überblick
- Konzept der Bufferpools
- Virtuelle Bufferpools
- Speicher-Strukturen einer Data Sharing Group
- DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der Bufferpools
- Überblick
- -DISPLAY BUFFERPOOL / -DIS BPOOL
- -DISPLAY GROUPBUFFERPOOL / -DIS GBPOOL
- -ALTER BUFFERPOOL / -ALT BPOOL
- -ALTER GROUPBUFFERPOOL / -ALT GBPOOL
- Änderung der Größe eines Group Bufferpools

Connections und Threads

- Überblick
- Thread-Typen
- 2-Phase-Commit und Indoubt-Threads
- DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der Connections und Threads
- Überblick
- -DISPLAY THREAD / -DIS THD
- -DISPLAY DDF / -DIS DDF und -DISPLAY LOCATION / -DIS LOC
- -CANCEL THREAD / -CAN THD
- DB2-Commands zum Wiederherstellen der Konsistenz - -RECOVER INDOUBT / -REC IND und -RESET INDOUBT / -RESET IND
- -RECOVER POSTPONED / -REC POST

Routinen: (User-defined Functions und Stored Procedures)

- Überblick
- Technisches Ausführungsumfeld für Routinen
- DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der Routinen
- Überblick
- -START FUNCTION SPECIFIC / -STA FUNC SPEC und -START PROCEDURE / -STA PROC
- -STOP FUNCTION SPECIFIC / -STO FUNC SPEC und -STOP PROCEDURE / -STO PROC
- -DISPLAY FUNCTION SPECIFIC / -DIS FUNC SPEC und -DIS PROCEDURE / -DIS PROC
- Steuerung des WLM-Adressraums (WLM-Environment)

LOG-Komponenten

- Überblick der relevanten Komponenten
- DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der LOG-Komponenten
- Überblick
- -ARCHIVE LOG / -ARC LOG
- -DISPLAY ARCHIVE / -DIS ARC und -DISPLAY LOG / -DIS LOG
- -RECOVER BSDS / -REC BSDS
- -SET ARCHIVE / -SET ARC und -SET LOG

DB2-Online-Utilities

- Überblick der relevanten Komponenten
- DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der Utility-Komponenten
- Überblick
- -ALTER UTILITY / -ALT UTIL
- -DISPLAY UTILITY / -DIS UTIL
- -TERM UTILITY / -TER UTIL

DB2-Traces

- Überblick der relevanten Komponenten
- DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der Trace-Komponenten
- Überblick
- -DISPLAY TRACE / -DIS TRACE
- Starten und Stoppen von DB2-Traces
- -START TRACE / -STA TRA
- -STOP TRACE / -STO TRA
- -MODIFY TRACE / -MOD TRA

IMS-Connections und -Threads

- Überblick der grundsätzlichen Kopplungs-Möglichkeiten
- IMS-DB2-Komponenten
- IMS-DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der IMS-Connections und Threads
- Überblick
- /START und /STOP
- /SSR db2-commands
- /DISPLAY
- /CHANGE
- /TRACE

CICS-Connections und -Threads

- Überblick der grundsätzlichen Kopplungs-Möglichkeiten
- CICS-DB2-Komponenten
- CICS-Thread-Typen
- CICS-DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der CICS-Connections und Threads
- Überblick
- DSNC STRT und DSNC STOP
- DSNC DISPLAY / DSNC DIS

IRLM-Subsystem

- Überblick der Lock-Komponenten
- IRLM-Komponenten
- z/OS-Commands für die Steuerung und Kontrolle der IRLM-Connection
- Überblick
- START irlmproc und STOP irlmproc - TRACE CT (Component Trace)
- MODIFY irlmproc
- MODIFY irlmproc, ABEND
- MODIFY irlmp roc,DIAG
- MODIFY irlmproc,PURGE
- MODIFY irlmproc,SET
- MODIFY irlmproc,STATUS

Admin-Scheduler-Tasks

- Überblick der grundsätzlichen Komponenten
- Admin-Scheduler-Task-Komponenten
- z/OS-Commands für die Steuerung und Kontrolle der Admin-Scheduler-Tasks
- Überblick
- START admtproc und STOP admtproc
- MODIFY admtproc
- MODIFY admtproc, APPL=SHUTDOWN
- MODIFY admtproc, APPL=TRACE
- SQL-Statements für die Kontrolle der Admin-Scheduler-Tasks
- Table-Function DSNADM.ADMIN_TASK_LIST
- Table-Function DSNADM.ADMIN_TASK_STATUS

Sonstige DB2-Commands

- Überblick der sonstigen Komponenten
- RLF - Resource Limit Facility (Governor)
- Komponenten
- DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der RLF-Ressourcen
- Überblick
- -START RLIMIT / -STA RLIM und -STOP RLIMIT / -STO RLIM
- -DIS RLIMIT / -DIS RLIM
- Performance-Profile
- Komponenten
- PROFILE-Tables
- DB2-Commands für die Steuerung und Kontrolle der Performance-Profil-Tabellen
- Überblick
- -START PROFILE / -STA PROFILE und -STOP PROFILE / -STO PROFILE
- -DISPLAY PROFILE / -DIS PROFILE
- Installations-Parameter-Modifikation
- Komponenten und DB2-Commands
- -SET SYSPARM
- DB2-Initialisierungs-Code-Modifikation
- -REFRESH DB2,EARLY

Pending Status (Advisory und Restricted Status)

Workshops/Fallbeispiele:

- Es wird kein Workshop durchgeführt - nur theoretische Wissensvermittlung.

Zur Anmeldung

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D-65201 Wiesbaden-Frauenstein -- Im Weingarten 47 -- Tel: +49 611 942730 -- Fax: +49 611 428943 -- e-mail:info@dgd-ub.de